DRAGUIGNAN: Neue Gewählte – L’Association des Maires du Var startet ihre Universitäten
L’Association des Maires du Var organisiert am 5. Mai ihre Wahl-Generalversammlung und den Start ihrer „Universités“ zur Schulung neuer kommunaler Teams.
L’Association des Maires du Var organisiert am 5. Mai ihre Wahl-Generalversammlung und den Start ihrer „Universités“ zur Schulung neuer kommunaler Teams.
Nach den Kommunalwahlen im März 2026 richtet die Association des Maires et Présidents d’Intercommunalité du Var (AMF 83) eine umfassende Maßnahme ein, um die neuen gewählten Mandatsträger zu begleiten. Am Dienstag, den 5. Mai 2026, findet ab 9:00 Uhr im Complexe Saint-Exupéry in Draguignan ein entscheidender Tag statt, der sowohl die Wahl-Generalversammlung der Vereinigung als auch den offiziellen Start der „Universités des Maires et Présidents d’Intercommunalité du Var“ markiert.
Diese Initiative zielt darauf ab, den Bürgermeistern und ihren Teams die unerlässlichen Werkzeuge an die Hand zu geben, um ihr Mandat gelassen anzutreten. Der Tag profitiert von der Präsenz nationaler Persönlichkeiten, unter Beteiligung von David Lisnard, Präsident der Association des Maires et des Présidents d’Intercommunalité de France (AMF), und Philippe Laurent, Vizepräsident der AMF und Präsident von Mairie 2000, was die Bedeutung dieses Schulungsansatzes unterstreicht.
Ein Vormittag im Zeichen von Wahlen und Institutionen
Der Tag beginnt mit der Generalversammlung der AMF 83. Nach der Begrüßung durch Richard Strambio, Bürgermeister von Draguignan, wird der scheidende Präsident Jean-Pierre Veran, Bürgermeister von Cotignac, die Sitzung eröffnen. Die Tagesordnung ist im Wesentlichen der Erneuerung der Führungsgremien gewidmet, mit der Wahl des neuen Präsidenten und der Mitglieder des Conseil d’Administration für die kommende Amtszeit. Auf diesen institutionellen Teil folgt unmittelbar die feierliche Eröffnung der Universitäten in Anwesenheit der nationalen Gäste.
Fortbilden, um besser zu verwalten: Die Herausforderungen zu Beginn des Mandats
Ab 11:00 Uhr befasst sich die erste Schulungssitzung, geleitet von Mathieu Roux, technischer Berater der AMF, mit den Bedingungen für die Ausübung lokaler Mandate. Dieser grundlegende Workshop zielt darauf ab, den Weg für neue Mandatsträger zu ebnen, indem wesentliche rechtliche und praktische Fragen behandelt werden: von der Vermögens- und Interessenerklärung über die Vereinbarkeit von Mandat und Beruf bis hin zu Fortbildungsrechten, finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen, rechtlichem Schutz und der Frage der Altersvorsorge für gewählte Mandatsträger.
Vier praxisorientierte Workshops zur Risikobewältigung
Der Nachmittag steht im Zeichen von thematischen Workshops, die es den Teilnehmern ermöglichen, technische und aktuelle Themen zu vertiefen.
Um 14:00 Uhr finden zwei Sitzungen parallel statt. Die erste, zur Vermeidung von Interessenkonflikten, wird von Luc Brunet von der SMACL geleitet. Anhand konkreter Beispiele soll sie den Straftatbestand der unzulässigen Vorteilsnahme definieren, Risikosituationen aufzeigen und von Beginn des Mandats an die richtigen Verhaltensweisen vermitteln. Die zweite, geleitet von Mathieu Roux, konzentriert sich auf die Arbeitsweise des Conseil Municipal: Ausarbeitung der Geschäftsordnung, Vorbereitung der Sitzungen, Verfassen von Protokollen und Verwaltung von Ausschüssen.
Um 15:30 Uhr haben die Mandatsträger erneut die Wahl. Luc Brunet wird auf die straf- und zivilrechtliche Haftung lokaler Mandatsträger eingehen, ein entscheidendes Thema, um ein Mandat in aller Ruhe auszuüben. Er wird Kernfragen beantworten: Wann kann ein gewählter Vertreter sein persönliches Vermögen belasten? Wer haftet bei einem Unfall in der Gemeinde? Worauf muss besonders geachtet werden, um Strafverfolgungen zu vermeiden?
Gleichzeitig wird ein zukunftsorientierter Workshop zum Thema generative künstliche Intelligenz angeboten. Geleitet von Smail Outahar, Leiter für innovative Projekte bei Orange, bietet er einen Überblick über die Nutzung von Daten und KI in den Kommunen, stellt die verschiedenen Modelle und deren Herausforderungen vor und legt die Grundlagen für einen vertrauensvollen Rahmen zur Entwicklung dieser neuen Technologien im Dienste der Regionen.
Der Artikel wurde auf der Grundlage einer der Redaktion übermittelten Pressemitteilung verfasst.