Unterstützung für die betroffenen Gemeinden
Angesichts der außergewöhnlichen Überschwemmungen vom 19. und 20. Mai 2025 im Var hat die Région Sud ihr Engagement bekräftigt. Ein Budget von 1,4 Millionen Euro wird über den Fonds régional d'adaptation au changement climatique mobilisiert.
Diese Maßnahme, die im Rahmen des Plan Climat ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit der Gebiete zu stärken. Sie wird es ermöglichen, nicht versicherbare Schäden zu beheben, die Gemeinden, Unternehmen und Landwirten in den 14 als Katastrophengebiet anerkannten Gemeinden entstanden sind.
Ein erweiterter Unterstützungsplan
Die Région plant außerdem einen Unterstützungsplan für die betroffenen Unternehmen. Sofortige Maßnahmen sind vorgesehen, wie Kredite für Kleinstunternehmen (TPE) und eine Unterstützung für Région Sud Garantie ab September.
Eine gezielte Begleitung ist für die betroffenen Landwirte vorgesehen. Für touristische Unterkünfte wird eine positive Kommunikation eingesetzt, um die Besucher während der Sommersaison zu beruhigen. Eine spezifische Hilfe ist ebenfalls für den Herbst 2025 im Falle eines Rückgangs der touristischen Aktivität geplant.
„Wir haben die Sicherheit zu einer regionalen Priorität gemacht.“
Stärkung der Sicherheit im Sommer
Die Région stellt Notrufsäulen in den Parcs naturels und bei Festivals auf, um einen ruhigen Sommer zu gewährleisten. Diese Initiative ist Teil des Plans „Région Sud, la région sûre - Acte 2“.
Nach den positiven Ergebnissen der ersten Phase an 12 Lycées hat die Exekutive beschlossen, den Ausbau zu erweitern. 12 neue Säulen werden freiwilligen Gemeinden zur Verfügung gestellt, und eine mobile Säule wird für Festivals getestet.
Diese Notrufsäulen verstärken die Sicherheit an Orten mit hohem Risiko. Sie beruhigen die Nutzer, schrecken vor Risikoverhalten ab und lassen sich in die Videoüberwachungssysteme der Gemeinden integrieren.
La Gazette du Var — La Rédaction