27.07.2026

Eine bewahrte provenzalische Schönheit

Bereits durch zahlreiche Label anerkannt, vervollständigt die Stadt diese Ehrentafel nun mit dem Titel der schönsten Dörfer Frankreichs!

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 17. Dezember 2024 Lesezeit: 2 Min.
Une beauté provençale préservée
Une beauté provençale préservée© La Gazette du Var
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Die Stadt hat das nationale Label am 21. September in Polignac (Haute-Loire) zusammen mit den Gemeinden Marcolès (Cantal) und Villeneuve (Aveyron) erhalten. Bei der Bekanntgabe des Ehrentitels riefen die Dorfbewohner aus: „Und das sind vier!“

OFFENSICHTLICHE ANERKENNUNG

Une beauté provençale préservée
Une beauté provençale préservée

Réunie les 20 et 21 septembre, la Commission Qualité et Labellisation du réseau national s’est prononcée pour la labellisation de ces trois villages candidats. Perché entre collines et Méditerranée, la commune est une étape incontournable pour les touristes ! Ce n’est pas une notoriété supplémentaire qu’elle est venue chercher avec cette candidature au titre de l’un des Plus Beaux Villages de France, mais, de l'avis de tous, une reconnaissance de ce qui semblait être une évidence ! Car, la ville cumule les reconnaissances nationales.

So zeichnete das ministère de la Culture im Jahr 2004 460 „Jardins remarquables“ aus, darunter einen Garten in Bormes-les-Mimosas. Diese Auszeichnung würdigte Parks und Gärten von kulturellem, ästhetischem, historischem oder botanischem Interesse, seien sie öffentlich oder privat. Vor kurzem erfuhr die Stadt, dass sie aufgrund des ökologischen Reichtums ihrer Küste dem prestigeträchtigen Club „des plus belles baies du monde“ angehört. Sie ist außerdem Teil von „Ville active et sportive“ und trägt einen zweiten Lorbeer für dieses Label.

BEWAHRTES DORF

Une beauté provençale préservée
Une beauté provençale préservée

Ces officiels commune sur les plus hautes podium des distinctions et conforte l'attrait du village. Il compte une magnifique implantation géographique et se présente tel un village-crèche entre mer et colline. C'est pour la partie du village 535 communes

Zahlreiche Titel rücken die Stufen des mittelalterlichen Hängenden so in den Vordergrund, dass die Auswahl bereits bei ihrer ersten Teilnahme feststand. François Arizzi, der Bürgermeister, erklärte mit Emotion und Stolz: „Dies belohnt den Schutz dank der vorherigen Generationen und die aktuelle Arbeit der Angestellten sowie all jener, die seine Schönheit zu bewahren wussten.“ Er unterstreicht die Verschönerungsarbeiten im Dorf sowohl durch die Gemeinde als auch durch Privatpersonen, insbesondere die Restaurierung der Fassaden, der öffentlichen Räume und die Begrünung. All diese Bemühungen haben es ermöglicht, den Kern dieses provenzalischen Dorfes vor der Urbanisierung zu bewahren. Und sie haben die Jury überzeugt. „Es ist eine schöne Belohnung. Übrigens habe ich die Einschätzung der Auswahlkommission zur Kenntnis genommen, die in ihrer Erklärung erwähnte, dass diese Einstufung unserer Offensichtlichkeit wie eine Selbstverständlichkeit war“, freute sich der Bürgermeister. •

Une beauté provençale préservée

EINSTIMMIGE REAKTIONEN:

Beim Treffen mit den Borméer wird diese Offensichtlichkeit durch die einstimmigen Zeugnisse dieser Bewohner bestätigt, die ihr Dorf schätzen und gerne dort leben. Dany Sperzagn, geborene Escartefigues, Dichterin, Autobiografin, Autorin von drei Romanen. Seit 1988 wohnt sie mit ihrem Ehemann in einer der Gassen, die sie so gut zu beschreiben weiß: „Bormes-les-Mimosas, dieses schöne mittelalterliche Dorf, in dem es sich gut leben lässt. Ein zufälliger Spaziergang durch die Gassen auf den Spuren einer geheimnisvollen Vergangenheit, um sich außerhalb der Zeit wiederzufinden: Rue des Brigands, ruelle des Sarrazins, passage du guet (le portaou), rue des endettés, venelle des amoureux! Diese Häuser von einst betrachten, die mit prächtigen Bougainvilleen und fuchsienrot bedeckt sind, und wenn es heiß ist, beim Gesang der Zikaden, drängt sich eine kleine Pause in der Kühle der Gewölbe der cuberts auf. Bormes-les-Mimosas ist auch zu allen Jahreszeiten ein Blumenstrauß. Ich bleibe für immer und ewig in dieses Dorf verliebt“. Jean-Pierre Guerry stammt aus einer borméo-lavandourainen Familie. Als Händler für Strandartikel und Geschenke im Geschäft Le Bilboquet in La Favière kommentiert er: „Das ist eine schöne und verdiente Belohnung! Jeder muss wissen, dass diese Auszeichnungen nicht nur für das Dorf, sondern für die gesamte Gemeinde bis hin zur Meeresküste aufwertend sind. Langfristig ist das eine Chance für alle: Einheimische, Händler, Beherbergungsbetriebe und Urlauber. Bravo für diesen Ehrentitel“!

die für die Gestaltung durchgeführt wurden.

Francine MARIE (Text und Fotos).