Ein Sommer im Herzen von Hyères mit der UDH
Diesen Sommer durchquerte die Union des Hyérois (UDH) die Stadt wie ein lebendiges Bilderbuch: belebte Viertel, lichtdurchflutete Plätze,...

Auf jeder Seite dieselben großzügigen Gesichter: die der Freiwilligen. Sie sind es, die unermüdlich das lebendige Erbe bewahren, die soziale Bindung pflegen und die Stadt zum Leben erwecken.
„Pistou-Suppen, Bouillabaisses, Aïolis, Sardinaden, Guinguettes, Märkte, Feste in den Ortsteilen... Hinter jedem geteilten Gericht und jeder belebten Guinguette stehen engagierte Frauen und Männer. Dieses Engagement ist nicht nur festlich, sondern tief bürgerschaftlich.
Es zeigt, dass die Stadt nicht der Gleichgültigkeit gehört, sondern jenen, die die Ärmel hochkrempeln, um sie mit Leben zu füllen“, erzählt François Cornileau.


ÀNotre-Dame de Consolation, le CIL de Costebelle a servi un pistou au parfum de souvenirs. Place Rabaton, Amuse-toi vieux Hyères, a dressé un aïoli éclatant sous un soleil rieur. À la gare, la bouillabaisse de la Sainte- Madeleine a transformé le quartier en port méditerranéen. Aux Salins, à Giens, à l’Ayguade, à La Bayorre, au port, à La Capte... partout, la beauté des sites se mêlait aux couleurs des traditions. Sous les pins, au bord des salins dorés ou face à la mer, chaque rencontre portait la même promesse : celle de garder vivante l’âme d’Hyères.
LEBENDIGE SEELE VON HYÈRES In Notre-Dame de Consolation servierte der CIL de Costebelle eine Pistou-Suppe mit dem Duft von Erinnerungen. Auf der Place Rabaton tischte Amuse-toi vieux Hyères unter einer lachenden Sonne eine glänzende Aïoli auf. Am Bahnhof verwandelte die Bouillabaisse der Sainte-Madeleine das Viertel in einen mediterranen Hafen.
In den Salins, in Giens, in l'Ayguade, in La Bayorre, am Hafen, in La Capte... überall vermischte sich die Schönheit der Orte mit den Farben der Traditionen. Unter den Kiefern, am Rande der goldenen Salzgärten oder mit Blick auf das Meer trug jede Begegnung dasselbe Versprechen in sich: die Seele von Hyères lebendig zu erhalten.
„Jeden Samstagmorgen nach unserem aktivistischen Frühstück sind wir wieder auf den Markt gegangen. Zwischen den leuchtenden Ständen mit fleischigen Tomaten, duftenden Melonen, Basilikumbündeln, bernsteinfarbenem Honig und silbernen Fischen entspannen sich Gespräche inmitten des Dufts von frischen Kräutern und warmem Brot. Dort waren unsere Erzeuger, Landwirte, Fischer, Händler, Handwerker und Freiwilligen – sie alle gestalten das lokale Leben mit und knüpfen jede Woche diese einzigartige Verbindung zwischen Land, Meer und Einwohnern“, fügt der Kandidat für die Kommunalwahlen hinzu.
Max Bauer, sein Mitstreiter, fügt hinzu: „Im Jahr 2026 werden wir uns dafür einsetzen, dass diese Stimmen gehört werden. Die Union des Hyérois wird die großen Volksfeste wiederbeleben, die so schmerzlich vermisst werden: den Nationalfeiertag, das Fest der Schnittblume und andere einende Feierlichkeiten. Wir werden unsere Traditionen verteidigen – nicht als erstarrte Folklore, sondern als lebendige Kraft, als Motor der Attraktivität und als Instrument des Zusammenhalts.
Hyères hat das Glück, Einwohner zu haben, die sich unermüdlich einsetzen. Sie sind unser größter Reichtum. Ihr Engagement ist unser Erbe und unsere Verantwortung. Gemeinsam mit ihnen werden wir eine offene Stadt aufbauen, die stolz auf ihre Wurzeln ist, stark in ihrer Solidarität und ehrgeizig für ihre Zukunft.“
Fotos PRESSE AGENCE.





FOTOS PRESSE AGENCE. SARDINADE DES COF DES SALINS, ARBEITSTREFFEN IN DER GESCHÄFTSSTELLE, DIE GUINGUETTE-ABENDE AUF DER AVENUE GAMBETTA, BOUILLABAISSE DER GROUPE D'ANIMATION DU QUARTIER DE LA GARE, FEST DER SAINTE-MADELEINE, 30 JAHRE COMITÉ DES FÊTES DE SAUVEBONNE, SAMSTAGSMARKT IM STADTZENTRUM, PISTOU-SUPPE IN NOTRE-DAME DE CONSOLATION MIT DEM CIL DE COSTEBELLE