François de Canson: „Die Harkis verdienen es, dass France ihr Gedenken ehrt“
Am 25. September war der Vorplatz des Hôtel de Ville von Emotionen erfüllt.


Élus, associations, familles et citoyens s'étaient réunis pour la traditionnelle journée nationale d’hommage aux Harkis, en présence de François de Canson, maire et vice-président de la Région. Sous un ciel limpide, le drapeau français flottant au vent, l’édile a livré un discours vibrant, empreint de gravité et de reconnaissance : « Les Harkis méritent que la France entretienne leur souvenir et honore leur mémoire pour le choix déterminant qu’ils ont fait de servir, avec fidélité, avec loyauté, avec honneur, notre pays, leur pays, leur pays de cœur », a déclaré François de Canson. François de Canson a rappelé le sacrifice immense consenti par ces 60 000 combattants engagés aux côtés de l’Armée française pendant la guerre d’Algérie : « Ce drapeau qui flotte sur nos monuments est imprégné du sang des Harkis. Ce sang participe à l’histoire de notre nation, à sa grandeur ». Son discours a aussi mis en lumière le long chemin de reconnaissance entrepris par l’État : du statut d’anciens combattants en 1974, à la journée nationale créée par Jacques Chirac en 2003, jusqu’à la loi de février 2022 ouvrant un droit à réparation pour les familles ayant vécu dans les camps de transit et hameaux de forestage.
Abgeordnete, Vereine, Familien und Bürger waren zum traditionellen nationalen Gedenktag für die Harkis zusammengekommen, in Anwesenheit von François de Canson, Bürgermeister und Vizepräsident der Région.
In Anwesenheit von: Unter einem klaren Himmel, während die französische Flagge im Wind wehte, hielt das Stadtoberhaupt eine bewegende Rede voller Ernsthaftigkeit und Anerkennung: „Die Harkis verdienen es, dass France ihr Andenken bewahrt und ihr Gedenken ehrt, für die entscheidende Wahl, die sie getroffen haben, mit Treue, mit Loyalität, mit Ehre unserem Land, ihrem Land, ihrem Land des Herzens zu dienen“, erklärte François de Canson. François de Canson erinnerte an das immense Opfer dieser 60.000 Kämpfer, die an der Seite der Armée française während des Krieges in Algérie kämpften: „Diese Flagge, die über unseren Denkmälern weht, ist vom Blut der Harkis durchdrungen. Dieses Blut ist Teil der Geschichte unserer Nation, ihrer Größe“.
Seine Rede beleuchtete auch den langen Weg der Anerkennung, den der Staat eingeschlagen hat: vom Status ehemaliger Kombattanten im Jahr 1974 über den von Jacques Chirac im Jahr 2003 eingeführten nationalen Gedenktag bis hin zum Gesetz vom Februar 2022, das Familien, die in Transitlagern und Forstweilern lebten, ein Recht auf Entschädigung einräumt.
ERFOLGREICHE INTEGRATION Das Stadtoberhaupt erwähnte auch die wichtige Rolle, die La Londe-les-Maures bei der Aufnahme der 45 im Jahr 1963 angekommenen Familien spielte: „Dank François de Leusse und Philippe de Canson, die sehr früh die Notwendigkeit einer schnellen und brüderlichen Integration erkannten, konnte unsere Gemeinde Isolation und Stigmatisierung vermeiden. Hier konnten die Harkis Wurzeln schlagen, ihr Leben neu aufbauen, ihre Kinder großziehen und mit Mut und Stolz zur Entwicklung unserer Stadt beitragen“.
Der Abgeordnete rief dazu auf, diese Erinnerung an die jüngeren Generationen weiterzugeben: „Mehr denn je müssen wir diese Pflicht des Gedenkens fortführen. Denn indem wir die Harkis ehren, ehren wir France selbst: ein France, das zu seinem Wort steht, das diejenigen respektiert, die für es gekämpft haben, das seine Geschichte nicht verleugnet, sondern ihr ins Gesicht blickt“.
Die Zeremonie endete mit einer Kranzniederlegung und einem Moment des Gedenkens in feierlichem Schweigen. „Ehre den Harkis, Ehre ihren Familien, Ehre denjenigen, die für France das höchste Opfer gebracht haben“, schloss François de Canson, den Blick auf das Kriegerdenkmal gerichtet.

• ZUR INFO... Simon BABRE, Préfet du Var, die zivilen und militärischen Behörden, Yves BOYER, Präsident des Souvenir Français de La Londe, die Mitglieder des Conseil municipal, der Pfarrer.




François de Canson : « Les Harkis méritent que la France honore leur mémoire »
Fotos Alain BLANCHOT.