27.07.2026

Er beantwortet die Fragen von La Gazette du Var.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 20. Oktober 2025 Lesezeit: 3 Min.
Il répond aux questions de La Gazette du Var.
Il répond aux questions de La Gazette du Var.© La Gazette du Var
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Il répond aux questions de La Gazette du Var.
Il répond aux questions de La Gazette du Var.

Ces 5 années, passées à Toulon, vous ont-elles changé ?Non, je n'ai pas changé, je suis resté le même comme le chante si bien Julio Iglesias ! Par exemple, quand la Ville de Toulon m'a remis une médaille d'honneur, je ne m'y attendais pas. De toute ma carrière, c'est la première fois que je reçois une distinction de la part d'une commune. C'est vrai que j'ai reçu la légion d'Honneur en 2020 de la part du ministre des Transports mais jamais une ville n'avait pensé à me distinguer. Ce jour-là, dans les salons de la mairie de Toulon, ce fut donc une grande surprise et un grand honneur et, dès le lendemain, mon téléphone a été inondé de SMS pour me féliciter ! Je pense même que j'ai été plus félicité que lors de la remise de ma légion d'Honneur !

Wie lässt sich eine solche Welle der Sympathie erklären?

Il répond aux questions de La Gazette du Var.

Ich denke, das liegt an meiner lokalen Verankerung. Sicher, ich bin nur ein Ingenieur, aber die Ville hat mit dieser Auszeichnung die Arbeit anerkannt, die ich zum Wohle der Region geleistet habe. Das bedeutet, dass wir, mein Team und ich, gute Arbeit geleistet haben. Ich wurde auch offiziell von der Büroleiterin des Préfet du Var verabschiedet, der es ein Anliegen war, mir zu gratulieren für die Leistung Ich habe fast 10 Jahre meines Lebens in Toulon verbracht (2015 – 2025) und ebenfalls zehn Jahre lang auf der Baustelle der Umgehungsstraße von Montpellier gearbeitet (2007 – 2017). In zehn Jahren passiert viel im Leben. Montpellier und Toulon, das sind zwanzig Jahre meiner Karriere, also zwei Drittel. Das ist ziemlich außergewöhnlich! Aber ich muss zugeben, dass ich einen sehr speziellen Beruf ausübe. Am Ende der Baustelle zur Erweiterung der A57 haben wir die von uns geforderte Arbeit erledigt, und das angesichts der Verfahren, öffentlichen Untersuchungen, Konsultationen usw. sogar sehr schnell. Zu keinem Zeitpunkt wurde die Arbeit verlangsamt, da wir sehr proaktiv waren. Und wir profitierten auch von einer Abwesenheit von Baustellengegnern. Trotz allem vergingen zwischen dem Beginn des Verfahrens und dem Ende der Baustelle zehn Jahre.

Was war Ihre Methode, um diese Baustelle zu leiten?

Ich habe eine sehr einfache Methode: Ich bearbeite die Akten eine nach der anderen. Meine Art, um mich herum zu sehen. Aber die meine führt zu konkreten Ergebnissen. Meine Stärke ist es, mich für andere zu interessieren. Das tue ich ständig, und ich kann Ihnen sagen, dass das manchmal anstrengend ist!

Liegt diese Methode auch in Ihrer DNA?

In der Tat. Sie entspricht dem Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin. Und weil ich nicht vergesse, woher ich komme. Ich stamme aus einem einfachen Milieu, in dem man an seinen Wurzeln hängt. In meinem Geburtsland, Maroc, hatte man Respekt vor dem anderen, und ein schlechtes Benehmen war inakzeptabel. Ich habe gelernt, anderen nicht den Respekt zu verweigern und Respekt vor anderen zu haben, wer auch immer es sein mag. Während der Baustelle haben die Anwohner das gut verstanden. Mein Credo ist es, dem Allgemeininteresse zu dienen und die Menschen nicht nach ihrem Status zu unterscheiden. Dafür braucht man Erfahrung, Anpassungsfähigkeit, viel Nachdenken und Vorausschau.

Hat sich das auch in Ihren Beziehungen zu den Kommunen gezeigt?

Als operativer Leiter der Baustelle der A57 und als Bauherr sind die Beziehungen zu den Kommunen wesentlich, wenn nicht sogar von entscheidender Bedeutung. Unterstützt wurde ich von meinem dynamischen und professionellen Team, das über zahlreiche Kompetenzen verfügte. Da ich zudem seit 2016 in Toulon bin, hatte ich eine gute Kenntnis des Verkehrs auf der A57 und all seiner wichtigen Besonderheiten, um zu wissen, wie man sich gegenüber den Anwohnern und auch den täglichen Nutzern auf diesem für die Erweiterung betroffenen Abschnitt am besten organisiert.

Und wie wird das nächste Kapitel Ihrer Karriere aussehen?

Ich denke, ich werde weitermachen, solange ich Lust dazu habe, meine Gesundheit es zulässt und man mich auf meine Art arbeiten lässt. Ich war schon immer praxisorientiert. Das ist das Einzige, was mich motiviert. •

Fotos Alain BLANCHOT und Philippe OLIVIER.