Jean-François Charrat, ein Kandidat im Dienste der Einwohner
Als ehemaliger Gendarmerieoffizier, Gemeinderat seit 2016 und Vereinsvorsitzender kandidiert Jean-François Charrat bei den Kommunalwahlen in…

Mit entschlossenem Willen möchte der Kandidat zur Zukunft von La Verdière beitragen, indem er ein strukturiertes, transparentes und auf die Einwohner ausgerichtetes Projekt vorschlägt. „La Verdière verdient das Beste. Ich bin hier verwurzelt, ich kenne die Menschen, die Bedürfnisse, die Dringlichkeiten. Mein Engagement ist aufrichtig und vom Sinn für den Dienst geleitet“, erklärt er.

4 PRINZIPIEN Sein Programm stützt sich auf vier wesentliche Säulen. Zunächst die Konzertierung: „Ich möchte Viertelräte einrichten, einen Bürgerhaushalt einführen und regelmäßige Konsultationen organisieren. Kurz gesagt, mit den Einwohnern entscheiden, nicht an ihrer Stelle.“
Danach plädiert er für Klarheit, da er eine transparente und zugängliche Verwaltung garantieren, einen Haushaltsbericht für Bürger veröffentlichen und den Zugang zu Verwaltungsdokumenten erleichtern will. „Klar ausgedrückt heißt das: Sagen, was man tut, und tun, was man sagt.“
Darüber hinaus setzt er auf die Kompetenz seines Teams zur Führung der Gemeinde: „Ich möchte mich auf ein multidisziplinäres Team stützen, die Weiterbildung der Mandatsträger fördern und interkommunale sowie departementale Ressourcen mobilisieren. Das bedeutet Ernsthaftigkeit ohne Prätention“, warnt Jean-François Charrat. Schließlich vernachlässigt er auch die Kommunikation nicht: „Meine Idee ist es, eine Gemeindezeitung einzuführen, eine digitale Präsenz aufzubauen und offene Sprechstunden zu organisieren.
Informieren, erklären, dialogisieren.“
NÄHE Jean-François Charrat und sein Team haben bereits begonnen, sich mit Vereinen, Händlern, Handwerkern und Landwirten zu treffen. Das Ziel ist es, zuzuhören, zu verstehen und gemeinsam etwas aufzubauen. Zu den Prioritäten gehören: Bildung, Jugend, Sicherheit, die generationenübergreifende Verbindung und die Raumordnung.
„Es geht nicht darum, alles infrage zu stellen, sondern das zu überdenken, was verbessert werden kann“, fährt der Kandidat fort, der mit einem parteilosen Team, aber mit festen Überzeugungen antritt: „In einer ländlichen Gemeinde gehen Kompetenzen und guter Wille über politische Spaltungen hinaus“, stellte er fest.
Kurz vor seinem 70. Geburtstag ist er bereit, seine gesamte Zeit der Gemeinde zu widmen. Seine Erfahrung in der Gendarmerie hat ihn Disziplin, Zuhören und den Umgang mit komplexen Situationen gelehrt. „Das Terrain lügt nie.
Hier baut sich Legitimität auf.“ Als Vorsitzender eines Blutspendevereins sieht er im Vereinsengagement eine Quelle der Inspiration für das öffentliche Handeln: „Bevor man über Solidarität spricht, muss man sie praktiziert haben.“
An die Einwohner von La Verdière gewandt schließt er: „Ich verspreche Ihnen nicht das Blaue vom Himmel. Ich verspreche Ihnen, präsent, engagiert und offen für Sie zu sein. La Verdière ist keine Wahlkulisse. Es ist unser Dorf, und gemeinsam werden wir morgen über seine Zukunft entscheiden.“
Foto Alain BLANCHOT.