27.07.2026

Cavalière, sieben Monate nach der Sintflut, hat wieder ein normales Leben aufgenommen

Am 20. Mai 2025 erlebte dieser Ortsteil der Gemeinde eine tödliche Katastrophe von großem Ausmaß.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 12. Januar 2026 Lesezeit: 1 Min.
Cavalière, sept mois après le déluge, a repris une vie normale
Cavalière, sept mois après le déluge, a repris une vie normale© La Gazette du Var
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Mehr als sieben Monate später erwacht Cavalière wieder zum Leben. Ein kleiner Rückblick: Während sich die Sommersaison ankündigte und die Einwohner von Cavalière sich darauf vorbereiteten, die Touristen zu empfangen, die diesen Ortsteil von Le Lavandou besonders schätzen, führte eine Naturkatastrophe ohne jede besondere Wetterwarnung zu einer Umweltkatastrophe, die auch zwei Menschen das Leben kostete.

Um die immensen Schäden so schnell wie möglich zu beheben, begann sofort eine gigantische Baustelle dank der finanziellen und technischen Unterstützung des Gemeindeverbands Méditerranée Porte des Maures unter dem Vorsitz von François de Canson und des Département. Fast sieben Monate später zogen die gewählten Mandatsträger im Beisein der Bewohner des Ortsteils, der Geschäftsleute und der zahlreichen Akteure eine Bilanz der Arbeiten. Eine Bilanz, die im Beisein von Simon Babre, Präfekt des Var, François de Canson, Vizepräsident der Région und Bürgermeister von La Londe-les-Maures, sowie des Bürgermeisters von Le Lavandou gezogen wurde.

Bei diesem Treffen waren der Vertreter des Staates und die gewählten Mandatsträger von den Gemeindemitarbeitern umgeben, denen für ihren Einsatz gedankt wurde. Dank all jener, die zur Wiederherstellung des täglichen Lebens beigetragen haben, erholt sich Cavalière. Dieses Treffen bedeutete auch das Ende der Instandsetzungsarbeiten und die Wiedereröffnung der Brücke, die seit jenem traurigen Tag die Durchquerung des Dorfes, insbesondere für Fahrzeuge über 19 Tonnen, unmöglich gemacht hatte.

Francine MARIE – Foto DR

Cavalière, sept mois après le déluge, a repris une vie normale

Francine MARIE – Foto DR.