27.07.2026

François Arizzi feiert die borméenne Identität und den sozialen Zusammenhalt

In einer von Emotionen und Feierlichkeit geprägten Atmosphäre fand die letzte Neujahrsempfang-Zeremonie des Mandats statt.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 26. Januar 2026 Lesezeit: 2 Min.
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Gehindert durch die wahlrechtliche Zurückhaltungspflicht, eine Bilanz zu ziehen oder Perspektiven aufzuzeigen, hob der Bürgermeister die Erfolge des Jahres 2025 und die tiefe Verbundenheit mit der lokalen Geschichte hervor. Obwohl die Gesetzgebung dem scheidenden Kandidaten verbietet, seine Nachfolge oder die Bilanz des vergangenen Mandats zu erwähnen, ließ es sich der Bürgermeister nicht nehmen, den Stolz seines Teams zu betonen, und versprach mit Humor, dass diese Einschränkung „einen nicht unerheblichen Vorteil haben wird: Ich werde mich kürzer fassen als sonst“.

HOMMAGE AN DIE TALENTE Die Rede war eine der Anerkennung. Anerkennung gegenüber lokalen Persönlichkeiten, die die Gemeinde zum Strahlen bringen, wie Hervé Poncharal, Chef des Tech3-Rennstalls in der Moto GP, oder die Sportlerinnen des Team CAP ou PAS CAP (Rallye Roses des Sables) und Cloe Devictor, französische Judomeisterin.

Aber 2025 war vor allem das Jahr der Rückgewinnung des Erbes. Der Bürgermeister erwähnte die Schaffung des Jardin du Mimosa unterhalb des boulevard du Soleil. Dieser pädagogische Ort, der völlig neue Ausblicke auf das Dorf bietet, ist eine Hommage an Léon Chommeton, den symbolträchtigen Bürgermeister der beiden Weltkriege.

„Eine Gemeinde, die auf ihre Zukunft ausgerichtet ist, ist vor allem eine Gemeinde, die ihre Vergangenheit nicht vergisst“, erklärte er unter Verweis auf die Tunnel des Zweiten Weltkriegs bei Notre-Dame de Constance und das bevorstehende 100-jährige Bestehen des Museums (MHAB), wobei er die städtischen Angestellten in diese Bilanz einbezog und ihre Arbeit sowie eine bemerkenswerte Frauenbeschäftigungsquote von 62 % würdigte.

Er dankte seinen Kollegen des Gemeindeverbands Porte des Maures für ihr konstruktives Handeln. In einem persönlicheren Schlusswort zollte er seiner Ehefrau Violaine und seiner Familie eine besondere Anerkennung, bevor er den Borméens für ihre Geduld während der Bauarbeiten dankte: „All diese Arbeiten bringen unsere Gemeinde voran, sie sind Garanten für die Zukunft.“

ZUR INFO... EIN ERFOLGREICHES JAHR 2025 VOLLER REALISIERUNGEN: • Lebensumfeld und Straßennetz: Die Sanierung der Voie Romaine (1,2 Mio. €), die Renovierung der avenue des Mimosas in Favière und die laufende Umgestaltung der traverse „dei Limbert“. • Jugend und Bildung: Investitionen in die Schulen (thermische und akustische Sanierung) und die hart erkämpfte Eröffnung einer 9. Klasse im Kindergarten, was komfortable Klassengrößen garantiert.

• Sicherheit und Umwelt: 50 % der öffentlichen Beleuchtung wurde auf LED umgestellt, und eine strategische Studie über Liegeplatzbereiche (ZMEL) ist im Gange, um die Posidonia-Seegraswiesen zu schützen.