François de Canson würdigt seine „Schutzengel“
Bei der Neujahrsansprache würdigte Bürgermeister François de Canson den unermüdlichen Einsatz der Rettungskräfte und den Geist der gegenseitigen Hilfe.

In einem nationalen Kontext, der von einer „schwindelerregenden Zeit der Besorgnis“ geprägt ist, in der soziale Gewalt und internationale Spannungen die Orientierungspunkte erschüttern, erinnerte François de Canson mit Nachdruck daran: „Bürgermeister zu sein bedeutet vor allem, eine beruhigende Präsenz zu sein. Es ist derjenige, den man an einem stürmischen Abend sucht, wenn das Haus überschwemmt ist. Eines Morgens im Morgengrauen, wenn eine Wohnung abgebrannt ist.“
HEILIGE UNION

Wenn das „Glück zu leben“ in La Londe eine von der Stadtverwaltung verteidigte Realität ist, so beruht es auf einem strengen Sicherheitsnetz. Daher zollte das Stadtoberhaupt den Frauen und Männern, die über den Alltag der Einwohner von La Londe wachen, eine nachdrückliche Ehrung: „Ich begrüße das aufmerksame Gehör der Brigade de gendarmerie und die konstruktive Partnerschaft mit der Police municipale. Diese enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ordnungskräften ist der Eckpfeiler der lokalen öffentlichen Ruhe.“ Zudem drückte der Bürgermeister seine Solidarität mit den Feuerwehrleuten aus: „In einer Zeit, in der die Autorität manchmal missachtet wird, verurteile ich mit Entschiedenheit diejenigen, die es andernorts in Frankreich wagen, unsere Feuerwehrleute schamlos anzugreifen.“ Direkt an die Sapeurs-pompiers, aber auch an die Freiwilligen des Comité Communal des Feux de Forêt (CCFF), der Protection Civile und der SNSM (Société Nationale de Sauvetage en Mer) gerichtet, lobte er deren „Selbstaufopferung, Kompetenz und Kaltblütigkeit“ unter allen Umständen: „Diese Freiwilligen und Fachkräfte sind die wahren Säulen der kommunalen Resilienz.“
SCHNELLE REAKTIONSKRAFT

Sicherheit beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Uniform. Sie verkörpert sich auch in der Fähigkeit der Region, auf die Elemente zu reagieren. François de Canson erinnerte daran, dass der Gemeindeverband Méditerranée Porte des Maures keine technokratische Struktur, sondern eine schnelle Eingreiftruppe ist. Er nannte als Beispiel die Überschwemmungen, die kürzlich den Ortsteil Cavalière in Lavandou heimgesucht haben, und erinnerte an die Anfälligkeit der Region gegenüber Klimarisiken. „Dieses Krisenmanagement hat die Wirksamkeit der Mittel zwischen den Nachbargemeinden bewiesen“, betonte der Bürgermeister, der seinen Amtskollegen und Kollegen des Gemeindeverbands für ihr gemeinsames Engagement dankte. „Hier bedeutet Schutz nicht, von oben herab zu verordnen. Es bedeutet, so nah wie möglich am Geschehen vor Ort zu entscheiden“, bekräftigte François de Canson und plädierte für eine Dezentralisierung des Vertrauens, die den lokalen Mandatsträgern die Mittel gibt, schnell und gut zu handeln. „Über die institutionellen Vorkehrungen hinaus ist es das soziale Band, das die Sicherheit in La Londe festigt“, betonte das Stadtoberhaupt. Die Zusammenlegung.
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