Bernard Mouttet: „Dieser Sieg beweist, dass sich Arbeit auszahlt“
Der amtierende Bürgermeister Bernard Mouttet (DVD) wurde bereits im ersten Wahlgang mit 59,17 % der Stimmen wiedergewählt.

Am Sonntag, dem 15. März, teilte er unmittelbar nach der Bekanntgabe der Ergebnisse seine ersten Eindrücke mit La Gazette du Var.

Votre réaction à chaud ?On ne peut être qu’heureux. Ça prouve que le travail paye. Depuis six ans, on est à la manœuvre et on a beaucoup fait pour Cuers.

Was haben Sie gefühlt, als Sie sahen, dass die Wähler Ihnen erneut ihr Vertrauen schenken?
Ich möchte mich bei allen bedanken. Sie haben sich mobilisiert, sind zur Wahl gegangen und haben gesehen, dass Cuers seit sechs Jahren vorankommt.
Welches Gefühl überwiegt heute Abend?
Ich denke an meine Eltern, die vor zehn Jahren verstorben sind und mich nie als Bürgermeister von Cuers gesehen haben. Ich denke an meine Frau, meine Tochter, meinen Schwiegersohn. Man gehört sich selbst nicht mehr, man wird zu einer Person des öffentlichen Lebens.
Was hat Ihrer Meinung nach die Wähler überzeugt?
Die Präsenz vor Ort. Ich bin ein Mann der Praxis, ein Mann der Akten, aber ich gehe gerne auf die Menschen zu. Die Nähe ist von entscheidender Bedeutung.
Welche Botschaft nehmen Sie aus dieser Wahl mit?
Die Arbeit wurde gut gemacht. Man kann nicht 100 % erreichen, aber wir haben unsere Zusagen eingehalten.
Ein prägender Moment des Wahlkampfs?
Menschen, die normalerweise anders wählen, sagten zu mir: „Herr Bürgermeister, wir werden für Sie stimmen“. Das hat mich berührt.
Ihre erste Entscheidung in der neuen Amtszeit?
Den Gegenverkehr zwischen der place Convention und der place Mitterrand wieder einzuführen, außer um 16:30 Uhr wegen der Schulen.
Hat Ihre Bilanz den Ausschlag gegeben?
Wir haben 92 % unserer Verpflichtungen eingehalten, die Gemeinde nicht verschuldet, 33 Millionen € investiert und 195 Initiativen umgesetzt.
Wie wollen Sie mit der Opposition zusammenarbeiten?
Wenn die Opposition konstruktiv ist, kein Problem. Aber wenn man alles Mögliche herbeiredet, lasse ich das nicht gelten.
Ihr Projekt für die nächsten sechs Jahre?
Ein realistisches und machbares Programm.
Ein letztes Wort?
Ich danke meinen Wählern, den Kandidaten, meiner Familie und all unseren Unterstützern. Für jemanden, der kein Politiker war und es für seine Stadt tut, berührt mich das sehr.
Interview geführt von Pierre BEGLIOMINI Fotos Alain BLANCHOT.