Eine Konferenz, um die in Algérie vermissten Soldaten nicht zu vergessen
Am 13. April organisierte der Souvenir Français in der Maison des Associations eine Konferenz über das Schicksal der in Algérie vermissten Soldaten.

Sie war einem oft verkannten Teil der Geschichte über „Die in Algérie vermissten französischen Soldaten, eine vergessene Akte“ gewidmet. Diese Konferenz zielte darauf ab, die Öffentlichkeit über das tragische Schicksal der französischen Soldaten aufzuklären, deren Spur während des Konflikts in Algérie verloren ging. Das Thema wurde von einer Expertenpersönlichkeit behandelt, dem General (2S) Henry-Jean Fournier, dem Präsidenten der Vereinigung Soldis Algérie. In der Tat setzt sich diese nationale Vereinigung für das Gedenken an die in Algérie vermissten französischen Soldaten seit Jahren dafür ein, dass diese Soldaten nicht in Vergessenheit geraten, indem sie versucht, ihre Geschichte zu dokumentieren und ihr Opfer zu ehren. Die Konferenz schlug so vor, auf diese „vergessene Akte“ zurückzukommen, indem sie historische Aufklärungen lieferte und diesen Männern Tribut zollte. Die Konferenz, die vom lokalen Komitee des Souvenir Français unter dem Vorsitz von Yves Boyer in Verbindung mit der Generaldelegation der Vereinigung für das Departement Var initiiert und getragen wurde, profitierte von der Unterstützung bedeutender Persönlichkeiten der Institution, insbesondere von Vincent Dujarric de Lagarde, Generaldelegierter des Souvenir Français für das Var, und General (2S) Pascal Vinchon, Beauftragter beim Präsident-General des Souvenir Français. Diese Mobilisierung veranschaulicht das Engagement der Vereinigung in ihrer Mission, die Erinnerung an die für Frankreich gefallenen Kämpfer weiterzugeben und ihre Gräber sowie die Denkmäler zu pflegen. Die Konferenz fand unter dem Vorsitz von François de Canson statt. Seine Anwesenheit zeugte von der Bedeutung, die die lokalen Behörden dieser Pflicht zur Erinnerung beimessen. Als Präsident des Gemeindeverbands Méditerranée Porte des Maures und Vizepräsident der Région Sud verankerte das Ortsoberhaupt dieses Gedenkereignis in einem breiteren institutionellen Ansatz und unterstrich die Relevanz des Themas für das Gebiet und die Nation.

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