27.07.2026

Die traverse Deï Limbert, eine strukturierende Achse

Die Stadt hat die traverse Deï Limbert eingeweiht, eine strukturierende Achse für 826.000 €, die sanfte Mobilität und Lebensqualität fördert.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 15. Juni 2026 Lesezeit: 2 Min.
La traverse Deï Limbert, un axe structurant
La traverse Deï Limbert, un axe structurant© La Gazette du Var
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Die Gemeinde feierte den Abschluss eines Großprojekts mit der Einweihung der traverse Deï Limbert. Diese strategische Erschließung, die den chemin du Pont mit dem chemin de Bénat verbindet, verändert das Gesicht des Viertels, indem sie Modernität, Sicherheit und eine bessere Lebensqualität für die Bewohner bringt. Die Zeremonie fand im Beisein des Bürgermeisters, François Arizzi, in Begleitung seines Amtskollegen aus Le Lavandou, Bertrand Carletti, sowie zahlreicher Mandatsträger, der Teams der städtischen technischen Betriebe, Vertretern der Partnerunternehmen und Anwohner statt.

Nach dem traditionellen Durchschneiden des Bandes, das die Eröffnung der Straße symbolisierte, bot ein geselliger Austausch die Gelegenheit, die ersten Eindrücke der Bewohner zu sammeln, die sich mit diesem Werk besonders zufrieden zeigten. GLOBALPROJEKT Weit mehr als eine einfache Straße wurde die Traverse als Gesamtprojekt konzipiert, das den Alltag der Nutzer verbessern soll. Einer der sichtbarsten Aspekte dieser Umgestaltung ist die vollständige Unterirdischlegung der oberirdischen Netze, sowohl für Strom als auch für Telekommunikation (Orange).

Diese Maßnahme hat den Horizont von der visuellen Belastung durch Kabel und Masten befreit und bietet eine ästhetischere und freiere Perspektive, die durch eine landschaftliche Gestaltung verstärkt wird.

La traverse Deï Limbert, un axe structurant

Sicherheit und Funktionalität standen im Mittelpunkt der Bemühungen. Die Straße, die nun in beide Richtungen befahrbar ist, wurde mit einer neuen nächtlichen Straßenbeleuchtung ausgestattet, die leistungsstärker und energiesparender ist. Auf technischer Ebene wurden die Trinkwasser- und Abwassernetze vollständig modernisiert, um ihre Langlebigkeit zu gewährleisten.

Schließlich wurde die Sicherheit durch die Installation eines Hydranten erhöht und die Abfallentsorgung durch die Einrichtung neuer Räume für den Hausmüll optimiert.

Diese Gestaltung verdeutlicht den starken Willen der Gemeinde, eine ausgewogene Aufteilung des öffentlichen Raums zu fördern. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Fußgänger und Radfahrer gelegt, um alternative Fortbewegungsarten zum Auto zu fördern. Für Fahrradliebhaber wurde ein eigener, sicherer Radweg mit einer Breite von drei Metern angelegt.

Er fügt sich in das lokale Netz der Radwege ein und bietet eine komfortable und sichere Strecke. Fußgänger profitieren von einem 1,40 Meter breiten Gehweg, der den Barrierefreiheitsstandards für Personen mit eingeschränkter Mobilität entspricht und somit eine einfache Nutzung für alle garantiert.

STRUKTURIERENDE INVESTITION Der Bau der Traverse stellt eine Gesamtinvestition von 826.000 € inkl. MwSt. dar. Dieses strukturierende Projekt wurde von der communauté de communes Méditerranée Porte des Maures (MPM) kofinanziert, was seine Bedeutung auf interkommunaler Ebene unterstreicht. Die Umsetzung wurde durch einen Grundstückserwerb ermöglicht, der in Absprache mit der Association Syndicale Libre (ASL) du Petit Plantier durchgeführt wurde, was eine Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren im allgemeinen Interesse demonstriert.

Francine MARIE (Text und Foto).

Francine MARIE (Text und Foto).