06.08.2026

Hélène Arnaud-Bill: – L’Escale ist eine Einrichtung, die vom Publikum bereits angenommen wurde –

Ein Jahr nach der Eröffnung zieht das Theater L'Escale in La Garde eine Rekordbilanz und startet seine neue Kultursaison.

FPVon Fotos PRESSE AGENCEJournalist 3. August 2026 Lesezeit: 2 Min.
Hélène Arnaud-Bill : « L’Escale est un équipement déjà adopté par le public »
Hélène Arnaud-Bill : « L’Escale est un équipement déjà adopté par le public »© La Gazette du Var
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Anlässlich der Vorstellung seiner Saison 2026-2027 feierte das Theater L’Escale ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr.

Hélène Arnaud-Bill, Bürgermeisterin der Gemeinde, zog vor einem Publikum aus Partnern, Kulturschaffenden und Zuschauern eine sehr positive Bilanz und bestätigte den mittlerweile zentralen Platz dieser Einrichtung in der Metropolregion. Der Abend war geprägt von der Unterzeichnung einer strategischen Kulturvereinbarung mit dem Département.

Begeisterung

Weniger als ein Jahr nach seiner Einweihung hat L’Escale sein Publikum erobert und die gesetzten Ziele übertroffen. Die Bilanz zeugt von einer offensichtlichen Begeisterung.

So verzeichnete die erste Saison insgesamt fast 7.000 verkaufte Tickets, und die Zahl der Abonnenten hat sich fast vervierfacht. Viele Aufführungen waren ausverkauft und lockten Zuschauer weit über die Grenzen von La Garde hinaus an – ein Beweis dafür, dass das Programm sein Zielpublikum gefunden hat.

– Heute können wir mit Stolz sagen: L’Escale ist eine erwartete, anerkannte und vom Publikum bereits angenommene Kultureinrichtung –

Dieser schnelle Erfolg positioniert das Theater als echtes Zentrum des kulturellen Lebens in der Region.

– In nur wenigen Monaten ist das Theater zu einem Ort geworden, der zusammenbringt, einem Ort, der lebt, einem Ort, der Lust macht, wiederzukommen –

Kulturelles Angebot

Die künstlerische Linie von L’Escale basiert auf einem Angebot, das die Stadt als – anspruchsvoll, aber zugänglich – bezeichnet, mit einem multidisziplinären Programm: Theater, Musik, Tanz, Humor und Zirkus. Ziel ist es, alle Generationen und jedes Publikum anzusprechen.

Über die Präsentation von Aufführungen hinaus etabliert sich L’Escale als ein Ort des Schaffens und der Vermittlung. Die Einrichtung beherbergt Künstlerresidenzen, begleitet lokale Kulturprojekte, unterstützt Vereine und führt Vermittlungsarbeit für Schulen durch.

Die Zusammenarbeit mit dem Conservatoire Toulon Provence Méditerranée (TPM) wird fortgesetzt, um jungen Talenten eine Bühne zu bieten und Brücken zwischen Ausbildung und professioneller Verbreitung zu schlagen.

– Das Schaffen zu unterstützen bedeutet auch, die Zukunft der Kultur vorzubereiten –

Eine strategische Partnerschaft

Als Höhepunkt des Abends unterzeichnete die Stadt eine Kulturvereinbarung mit dem Département unter dem Vorsitz von Jean-Louis Masson, die das Wirtschaftsmodell und die Entwicklung des Theaters konsolidiert. Diese Partnerschaft wird als wesentlicher Hebel gesehen, um die Attraktivität von L’Escale und der Region zu stärken.

– Diese Vereinbarung spiegelt eine gemeinsame Überzeugung wider, denn Kultur ist keine Nebenausgabe, sie ist eine Investition in die Attraktivität unserer Regionen, in den sozialen Zusammenhalt und in die Entfaltung unserer Einwohner –

Eine ambitionierte Saison 2026-2027

Mit dieser ersten Bilanz und einer gestärkten institutionellen Unterstützung im Rücken verspricht die Saison 2026-2027 abwechslungsreich und ambitioniert zu werden.

Das Publikum kann Klassiker des Repertoires wie Le Mariage de Figaro, zeitgenössische Kreationen (Passeport, Touchée par les fées, J’aurais voulu être Jeff Bezos) sowie Humor mit Jessé und Anne Roumanoff entdecken.

Das Musikprogramm wird eklektisch sein und reicht von Offenbach bis zu den großen Klassikern von Walt Disney, unter Mitwirkung der Künstler Emily Loizeau, Tété und dem Chœur de l’Opéra de Toulon.

Hélène Arnaud-Bill : « L’Escale est un équipement déjà adopté par le public »
Hélène Arnaud-Bill : « L’Escale est un équipement déjà adopté par le public »

Fotos PRESSE AGENCE.