27.07.2026
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LA SEYNE-SUR-MER : Lebensumfeld – Die Einwohner erobern die placette des Potiers zurück

Ein partizipatives, vom Contrat de Ville unterstütztes Projekt wird es den Einwohnern ermöglichen, die placette des Potiers neu zu gestalten.

DRVon Die RedaktionJournalist 28. Mai 2026 Lesezeit: 2 Min.
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Ein partizipatives, vom Contrat de Ville unterstütztes Projekt wird es den Einwohnern ermöglichen, die placette des Potiers neu zu gestalten. Eine Bürgerinitiative zur Umgestaltung und Verschönerung eines gemeinsamen Raums steht in La Seyne-sur-Mer kurz vor der Verwirklichung. Das Gestaltungsprojekt für die placette des Potiers in der rue Beaussier wird am kommenden Donnerstag, dem 28. Mai, um 10 Uhr offiziell vorgestellt. Diese von den Anwohnern selbst getragene Aktion ist Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung des Lebensumfelds und zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts.

Ein Projekt aus dem Contrat de Ville. Diese Wiederaneignung des öffentlichen Raums ist eine der konkreten Errungenschaften des Contrat de Ville. Diese partnerschaftliche Vereinbarung, die den Staat, die Gemeinde La Seyne-sur-Mer und die Métropole Toulon Provence Méditerranée (TPM) verbindet, zielt darauf ab, die sozialen und territorialen Ungleichheiten in den vorrangigen Stadtvierteln zu verringern. Durch die Unterstützung solcher Initiativen will die öffentliche Hand die Beteiligung der Einwohner an der Verbesserung ihrer täglichen Umgebung fördern und eine Dynamik des Zusammenhalts anstoßen.

Eine kollektive Mobilisierung. Der Erfolg des Projekts beruht auf der Synergie zahlreicher lokaler Akteure. Es verbindet eng die Bewohner der Maison Taddéi, junge Freiwillige, die ihren Service Civique in der Vereinigung Unis-Cité leisten, sowie die Vereinigung MAEFE (Maison d’Animation et d’Échanges Familiaux et Éducatifs). Diese aktiven Kräfte werden von den technischen Kompetenzen des service métropolitain des espaces verts und des service municipal Cohésion sociale, die die Umsetzung leiten, betreut und unterstützt.

Konkrete Aktionen für ein besseres Lebensumfeld. Um der Placette neues Leben einzuhauchen, wurden mehrere partizipative Garten- und Malworkshops organisiert. Diese Momente des Austauschs und des gemeinsamen Gestaltens ermöglichen es nicht nur, den Ort physisch zu verschönern, sondern auch starke Bindungen zwischen Nachbarn aller Generationen aufzubauen. Das Ziel ist zweifach: das Lebensumfeld nachhaltig zu verbessern und sicherzustellen, dass sich die Bewohner diesen gemeinsamen Raum voll und ganz aneignen, indem sie zu Garanten für seine Pflege und Belebung werden. Die Präsentation am 28. Mai bietet die Gelegenheit, die Früchte dieser gemeinsamen Arbeit zu entdecken.

Der Artikel basiert auf einer Pressemitteilung, die an die Redaktion übermittelt wurde