La Ville kandidiert für eine vierte Blüte
Die Zeremonie der Espaces fleuris fand am 5. Juni statt, während die Stadt erwägt, sich um eine vierte Blüte zu bewerben.

Am 5. Juni fand die Preisverleihung des Concours des Espaces fleuris im Garten der Villa Jeanne statt.
Hobbygärtner ausgezeichnet
Wie jedes Jahr würdigten die Preise das Engagement und die Fantasie der Hobbygärtner.
Mehrere Kategorien wurden ausgezeichnet: Häuser, deren Gärten von der Straße aus sichtbar sind, Blumenschmuck im öffentlichen Raum, Balkone und Terrassen sowie Hotels, Geschäfte, Gebäude, Schulen und städtische Einrichtungen.
Ein gemeinsamer Ansatz für die Artenvielfalt
Über den Wettbewerb hinaus spiegelt diese Initiative einen gemeinsamen Ansatz wider, der darauf abzielt, das Lebensumfeld der Einwohner zu verbessern und gleichzeitig den Erhalt der Artenvielfalt zu fördern. Auf ihrer Ebene tragen die Einwohner und die Mitarbeiter der Grünflächengestaltung zur Schaffung von Lebensräumen bei, die für bestäubende Insekten günstig sind.
Bei dieser Gelegenheit wurde Patrice Racca für ihre vierzigjährige Dienstzeit im städtischen Grünflächenamt beglückwünscht.
Ziel: die vierte Blüte
Hélène Arnaud-Bill, die Bürgermeisterin, erinnerte ihrerseits an die Möglichkeit für die Gemeinde, sich um eine vierte Blüte des Labels Villes et Villages Fleuris zu bewerben.
„Wenn man die vierte Blüte anstrebt, wird das gesamte Lebensumfeld berücksichtigt: die Stadtplanung, die öffentlichen Räume, die landschaftliche Gestaltung oder auch die Harmonie der Farben. Dies erfordert die Ausarbeitung sehr umfassender Dossiers“, erklärte die Bürgermeisterin von La Garde.
Das Engagement aller
In Wirklichkeit basiert die Erblühung der Stadt auf dem Engagement aller. Das Engagement der Gardéens wurde im Übrigen von der Bürgermeisterin mit Begeisterung gewürdigt: „Ihre Teilnahme ist wichtig und jedes Jahr engagieren sich immer mehr von Ihnen. Die Krippen, Schulen und Seniorenresidenzen tragen zu dieser kollektiven Dynamik bei. Auch die Jüngsten spielen eine wesentliche Rolle, da unsere kleinen Bürger in ihren Schulen echtes Engagement zeigen.“
Foto PRESSE AGENCE.