Le Lavandou: 20 Rettungsschwimmer und 7 CRS zur Überwachung der Strände
Die Stadt hat ihre Sommermaßnahmen mit 20 Rettungsschwimmern und 7 CRS als Verstärkung zur Überwachung der Strände eingeführt.

In Le Lavandou ist die Sicherheit der Badegäste und Urlauber eine Priorität. Die Gemeinde hat ein umfassendes Überwachungssystem eingerichtet, bei dem zwanzig von der Municipalité eingestellte Rettungsschwimmer die Hauptstrände bewachen.
Ein verstärktes personelles System
Die zwanzig Rettungsschwimmer sind täglich, an sieben Tagen die Woche, an den Rettungsstationen präsent. Ihre Augen sind auf das Meer und den Sand gerichtet, um jedem Vorfall zuvorzukommen und beim geringsten Zwischenfall einzugreifen.
Um dem großen Andrang im Juli und August gerecht zu werden, erhält dieses städtische Personal Unterstützung von sieben Mitgliedern der Compagnies Républicaines de Sécurité (CRS). Diese Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Ordnungskräften sorgt für ein hohes Sicherheitsniveau an der Küste.
Mobile Überwachung und Privatstrände
Ergänzend zur stationären Überwachung ermöglichen zwei Schnelleinsatzboote den Teams, an der gesamten Küstenlinie der Gemeinde zu patrouillieren.
Das öffentliche System wird durch die Verpflichtung für die Betreiber von privaten Strandabschnitten ergänzt, eigenes Personal einzustellen, das im Besitz des Brevet National de Sécurité et de Sauvetage Aquatique (BNSSA) ist.
An die Besucherzahlen angepasste Zeiten
Die Überwachung ist dem Kalender angepasst. Während der touristischen Hauptsaison, vom 1. Juli bis zum 31. August, werden die Zeiten von 10:30 Uhr bis 18:30 Uhr verlängert.
Vom 1. bis zum 28. September sind die Rettungsstationen von Centre-ville, Saint-Clair, l'Anglade und Cavalière von 10 Uhr bis 18 Uhr besetzt.
Notrufsäulen an den Naturbadestränden
Um die naturbelasseneren Bereiche zu sichern, wurden an den Stränden von La Fossette, Aiguebelle, Jean Blanc, Cap Nègre und Pramousquier sechs Notrufsäulen installiert. Sie sind rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche aktiv.
Während der Dienstzeiten werden die Anrufe an die nächstgelegene Rettungsstation weitergeleitet. Außerhalb dieser Zeiten werden sie an die Alarmzentrale der Sapeurs-Pompiers du Var umgeleitet.
Barrierefreiheit für alle
Die vier Hauptrettungsstationen sind mit speziellen Matten und angepassten Baderollstühlen (Tiralos) ausgestattet. Diese Ausrüstungen ermöglichen es Personen mit eingeschränkter Mobilität, das Meer in aller Sicherheit zu genießen.
Der Flaggenkodex, eine wichtige Erinnerung
- Grüne Flagge: Bewachtes Baden, keine erkennbare Gefahr. - Gelbe Flagge: Bewachtes Baden mit eingeschränkter oder deutlicher Gefahr. Vorsicht ist geboten. - Rote Flagge: Baden streng verboten. - Rote und gelbe Flagge: Kennzeichnet den bewachten Badebereich während der Öffnungszeiten der Station. - Keine Flagge: Der Strand wird nicht bewacht. Die Rettungsschwimmer können abwesend oder im Einsatz sein.

Artikel aus der Printausgabe von La Gazette du Var