05.10.2026
La gazettedu Var
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Mobilisierung zur Prävention gynäkologischer Krebserkrankungen

Das Hôpital Sainte-Musse in Toulon sensibilisierte die Öffentlichkeit während des Septembre turquoise für die Prävention gynäkologischer Krebserkrankungen.

FPVon Foto PRESSE AGENCEJournalist 5. Oktober 2026 Lesezeit: 2 Min.
Mobilisation pour la prévention des cancers gynécologiques
Mobilisation pour la prévention des cancers gynécologiques© La Gazette du Var
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Die Halle des Hôpital Sainte-Musse war am 16. September Schauplatz einer besonderen Aktion. Im Rahmen der nationalen Kampagne „Septembre turquoise“ empfing ein Informationsstand Nutzer, Patienten und Besucher, um sich mit Fachkräften des Gesundheitswesens über Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane auszutauschen.

Diese Initiative zielte darauf ab, über noch zu wenig bekannte Krankheiten zu informieren und Tabus abzubauen. Die vor fast einem Jahrzehnt ins Leben gerufene Kampagne rückt Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses, der Gebärmutterschleimhaut, der Eierstöcke, der Scheide oder der Vulva sowie Brustkrebs in den Fokus. Prävention und Früherkennung sind die wirksamsten Waffen, um die Heilungschancen signifikant zu verbessern.

Ein Tag, um das Schweigen zu brechen

Diese Mobilisierung reagiert auf ein wichtiges gesundheitspolitisches Erfordernis. Jedes Jahr wird in France bei über 8.500 Frauen ein gynäkologischer Krebs diagnostiziert. Angesichts dieser Tatsache hat das Pflegeteam des Hôpital Sainte-Musse einen Raum für den Dialog geschaffen.

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Die Fragen bezogen sich auf die Symptome, die alarmieren sollten, die verschiedenen bestehenden Untersuchungsmethoden zur Früherkennung oder auch die vorgeschlagenen Behandlungswege nach der Diagnose. Die Fachkräfte des Gesundheitswesens erinnerten daran, dass ein frühzeitig erkannter Krebs bessere Aussichten auf Behandlung und Remission bietet.

Dieser Tag trug dazu bei, Nachuntersuchungen zu entmystifizieren und Frauen zu ermutigen, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Über diese Aktion hinaus betonten die medizinischen Teams die Bedeutung einer regelmäßigen gynäkologischen Nachsorge in allen Lebensphasen einer Frau.

Der jährliche Termin, sei es beim Gynäkologen, beim Hausarzt oder bei einer Hebamme, bleibt eine Säule der Prävention. Diese Konsultationen sind besondere Momente, um alle Themen anzusprechen: unerklärliche Schmerzen, Störungen des Menstruationszyklus, Fragen zur Verhütung oder die Begleitung in den Wechseljahren. Sie ermöglichen es sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist, und die kleinste Anomalie zu erkennen, bevor sie problematisch wird.

Auf die Signale des eigenen Körpers hören

Der Rat ist entscheidend: Man muss lernen, auf seinen Körper zu hören und seine Signale niemals zu ignorieren. Das Pflegepersonal betont immer wieder, dass anhaltende Schmerzen oder ungewöhnliche Symptome nicht verharmlost werden dürfen.

Im Zweifelsfall sollte man ohne Zögern eine Fachkraft des Gesundheitswesens aufsuchen, da dieser Schritt den entscheidenden Unterschied ausmachen kann.

Foto PRESSE AGENCE.