Tollwut: eine tödliche Gefahr vor den Toren von France
Die DDPP du Var warnt vor der tödlichen Gefahr, die Tollwut durch die Einfuhr eines Tieres aus dem Ausland vor den Ferien einzuschleppen.
Mit den Ferien warnt die Direction départementale de la protection des populations (DDPP) du Var vor dem tödlichen Risiko, die Tollwut durch Tiere aus dem Ausland einzuschleppen. Die DDPP hat daher eine entscheidende Präventionskampagne gestartet.
Ziel ist es, Reisende für die oft verkannte Gefahr zu sensibilisieren, die Tollwut wieder in das Territorium von France einzuschleppen, indem Tiere aus Ländern importiert werden, in denen die Krankheit immer noch endemisch auftritt.
Eine tödliche und immer noch präsente Krankheit
Auch wenn France métropolitaine als tollwutfrei gilt, ist die Krankheit weltweit nicht verschwunden. Das Virus, das nach dem Auftreten von Symptomen in fast allen Fällen tödlich verläuft, ist weltweit für einen Todesfall alle 9 bis 10 Minuten verantwortlich.
Wachsamkeit ist daher weiterhin geboten, insbesondere angesichts von Tierimporten aus Gebieten, in denen das Virus aktiv zirkuliert, wie Europe de l'Est oder den pays du Maghreb.
Ein großes gesundheitliches Risiko
Ein Hund oder eine Katze, die am Urlaubsort aus Mitgefühl oder spontaner Zuneigung adoptiert wurden, können Träger des Virus sein, ohne sofortige Symptome zu zeigen. Sie stellen somit bei ihrer Ankunft in France eine erhebliche gesundheitliche Bedrohung dar.
Daher ist jede Einfuhr eines fleischfressenden Haustieres (Hund, Katze, Frettchen) auf das Territorium von France streng reglementiert. Diese Regeln sind keine bloßen administrativen Formalitäten, sondern wesentliche Schutzwälle zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Tiergesundheit. Die illegale Einfuhr unter Umgehung der tierärztlichen Kontrollen, der obligatorischen Impfung und Kennzeichnung stellt ein Risiko für die gesamte Bevölkerung und die Haustiere dar.
Artikel aus der Printausgabe von La Gazette du Var