20.09.2026
La gazettedu Var
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In Hyères, hinter der Geschichte, das gebrochene Schicksal von Pépino, einem 20-jährigen Flieger

1944 wurde ein junger kanadischer Flieger, der bei Hyères abgeschossen wurde, von Einwohnern versteckt – eine Geschichte von Mut und Solidarität.

FPVon Fotos Philippe OLIVIERJournalist 20. September 2026 Lesezeit: 1 Min.
A Hyères, derrière l'Histoire, le destin brisé de Pépino, aviateur de 20 ans
A Hyères, derrière l'Histoire, le destin brisé de Pépino, aviateur de 20 ans© La Gazette du Var
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Hinter den markanten Daten der Landung in der Provence, bei der die alliierten Streitkräfte, die 1. Freie Französische Division und lokale Widerstandskämpfer ihre Kräfte bündelten, verbergen sich unzählige menschliche Schicksale.

Darunter die eines 20-jährigen kanadischen Fliegers, der nur unter dem Namen „Pépino“ bekannt war.

Ein über den Maures abgeschossenes Flugzeug

Am 29. April 1944, mehrere Monate vor der Landung, wird das Flugzeug dieses Piloten der Royal Air Force (RAF) von deutschen Jagdfliegern über dem Massiv der Maures abgeschossen.

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Dem jungen Mann gelingt es, mit dem Fallschirm abzuspringen und der Gefangennahme zu entkommen.

Drei Monate im Untergrund

Damit beginnt für ihn ein Leben im Untergrund und des Überlebens, geprägt von der Solidarität der Einwohner.

Aufgenommen und versteckt von Familien des Weilers Les Borrels und geschützt durch den Maquis des Var, verbringt „Pépino“ fast drei Monate im Verborgenen, wobei er als Holzfäller im Wald arbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und seinen Beschützern zu helfen.

Seine Geschichte veranschaulicht den Mut der Zivilisten, die unter Lebensgefahr den Kampf gegen die Besatzer unterstützten.

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Fotos Philippe OLIVIER.