Großer Erfolg für „Les Arts au Château“
Die Stadt war Gastgeber des Festival de Sculpture, einer sowohl durch die Anzahl der Künstler als auch die Qualität der Werke bemerkenswerten Ausstellung.

Rund dreißig Künstler, sowohl lokale als auch aus ganz France angereiste, stellten ihre Werke im Château aus. Materialien wie Marmor, Bronze, Holz und Glas ermöglichten eine eklektische Vielfalt, die die Kunstliebhaber begeisterte. Unter den bemerkenswerten Stücken erhob sich der Ours blanc von François Pompon, der zahlreiche Kunstliebhaber anzog, majestätisch in der Eingangshalle.
Als Präsidentin des Office Culturel betonte Jeanne Autran: „In diesem Jahr hat das Festival mehrere Bereiche des Château besetzt, darunter die beiden großen Säle, den kleinen Saal, der zum Trausaal führt, sowie den Innenhof. Der Rasen bot Platz für Skulpturen mit einer Höhe von über drei oder vier Metern.“

ZAHLREICHE BESUCHER Die Organisatoren freuten sich über den Zustrom von Besuchern aus verschiedenen Richtungen und betonten die Bedeutung dieses Ereignisses für den kulturellen Ruf der Region. Die Schüler der örtlichen Schulen kamen ebenfalls, um die Werke zu entdecken, was die Verbindung zwischen Kunst und Bildung stärkte.
Das Festival stellte sowohl aufstrebende Künstler als auch etablierte Größen wie Max Ernst in den Vordergrund, dessen Werke im Park des Château ausgestellt wurden. Die Partnergalerien, la Galerie De Vos und la Galerie Estades, trugen zur Vielfalt der präsentierten Werke bei.
Diese Biennale ist mehr als nur ein einfaches Kunstereignis; sie stellt einen echten kulturellen Treffpunkt dar, an dem die Harmonie zwischen Künstlern und Publikum gefeiert wird. Diese Ausgabe mit ihrer positiven Dynamik trägt dazu bei, Kunst und Kreativität in der Region zu fördern.
HINWEIS... Die 3. biennale de sculpture begrüßte Künstler wie Line Boué, Jules Dabonneville, EldeKan, Didier Ellena, Patrick Guignabodet, Perrine Le Bars, François Saison, Tusoli, Rosa Vanmarcke - Gillissen, Sylvie Derely und viele weitere Künstler...


Laurette PARAY - Fotos Philippe OLIVIER.