27.07.2026

Die Schule Simone-Veil, ein zukunftsorientiertes Gebäude

Am 24. Mai weihten Bürgermeister Yves Palmieri und sein Team die Schule Simone-Veil ein, ein neues Kernelement des Schulzentrums der Gemeinde.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 17. Juni 2025 Lesezeit: 2 Min.
L’école Simone-Veil, un bâtiment tourné vers l’avenir
L’école Simone-Veil, un bâtiment tourné vers l’avenir© La Gazette du Var
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Dieses ehrgeizige, durchdacht konzipierte Projekt begleitet das demografische Wachstum der Stadt und verbessert gleichzeitig die Aufnahme- und Lernbedingungen für die jungen Farlédois. Seit dem 19. Mai haben die Schüler und Lehrer der ehemaligen Vorschule Marius-Gensollen die Räumlichkeiten bezogen und profitieren von einer modernen, funktionalen und nachhaltigen Umgebung.

L’école Simone-Veil, un bâtiment tourné vers l’avenir

LANGFRISTIGE VISION Angesichts des Bevölkerungswachstums und der Entwicklung der pädagogischen Praktiken beschloss die Municipalité, das bestehende Schulzentrum zu renovieren und zu erweitern, anstatt eine Einrichtung ex-nihilo zu bauen. Eine Entscheidung, die für ihre Kohärenz, Kostenkontrolle und langfristige Vision gelobt wurde. Die Schule Simone-Veil ersetzt somit die veraltete ehemalige Vorschule Marius-Gensollen und ermöglicht die Erweiterung der Grundschule Jean-Monnet.

Sie umfasst 15 Klassen – 11 in der Vorschule und 4 zusätzliche in der Grundschule – das sind drei mehr als in den alten, für den Abriss bestimmten Räumlichkeiten. Das Schulzentrum besteht aus drei Gebäuden, die den aktuellen Anforderungen entsprechen: ein ebenerdiges Hauptgebäude für die Vorschulklassen, ein zweites in Halbebenen mit einer Mensa für die Vorschule, Klassenzimmern auf zwei Etagen und einer pädagogischen Dachterrasse sowie ein drittes, das einen 248 m² großen Raum für die außerschulische Betreuung beherbergt, der zu Ehren des ehemaligen Schulleiters Marius-Gensollen-Saal getauft wurde.

L’école Simone-Veil, un bâtiment tourné vers l’avenir

ENERGIEEFFIZIENZ Mehrere Infrastrukturen vervollständigen dieses Ensemble, darunter ein sicherer und begrüner Fußweg, ein „Schulplatz“ als geselliger Bereich, der die verschiedenen Gebäude verbindet, und ein ökologischer Parkplatz mit 75 Stellplätzen, der auf dem Gelände der ehemaligen Schule Gensollen im Sinne der Entsiegelung und Nachhaltigkeit errichtet wurde. Zudem gibt es 30 Parkplätze vor der neuen Schule, weitere 10 sind in der rue des Écoles geplant. Die Ville hat auch den Friedhofsparkplatz umgestaltet, was einen deutlichen Kapazitätsgewinn bringt.

Seit 2022 engagiert sich die Gemeinde in einer tiefgreifenden Neugestaltung ihrer Schullandschaft, die sich um drei Hauptachsen gliedert, darunter die Energieeffizienz (Wärmedämmung, Dachrenovierung, Photovoltaikanlagen, Optimierung des Verbrauchs) und die digitale Modernisierung (interaktive Geräte, modernisierte Computernetzwerke, Umgestaltung der digitalen Räume). Sie äußert sich auch in einer nachhaltigen Umgestaltung (Begrünung der Schulhöfe, Regenwasserbewirtschaftung) und der Schaffung von Grünflächen und pädagogischen Gemüsegärten. „Diese Initiativen sind Teil eines Stadtsanierungsprozesses, der die Schaffung der rue des Écoles, neue gesicherte Fußwege sowie einen zukünftigen Parkplatz mit 40 Stellplätzen umfasst“, präzisierte der erste Bürgermeister.

L’école Simone-Veil, un bâtiment tourné vers l’avenir

Um die Farlédois in dieses strukturierende Projekt einzubinden, hat die Municipalité Ende 2024 eine Bürgerbefragung gestartet, um den Namen dieser Schule zu wählen. Unter mehreren vorgeschlagenen Persönlichkeiten wurde Simone Veil, eine Symbolfigur des Humanismus, des Mutes und der republikanischen Weitergabe, weitgehend favorisiert.

„Mir war es wichtig, dass diese Entscheidung von den Einwohnern ausgeht. Das Ergebnis ist eine echte Ehre für unsere Stadt“, erklärte der Bürgermeister.

Diese Großbaustelle konnte dank der finanziellen Unterstützung zahlreicher institutioneller Partner realisiert werden. „Ich danke dem État, der Région, dem Département, der Communauté de communes de la Vallée du Gapeau sowie der Caisse d'Allocations Familiales (CAF) für ihr Engagement an unserer Seite im Dienste der Kinder und Familien“, schloss Yves Palmieri.

L’école Simone-Veil, un bâtiment tourné vers l’avenir

Fotos PRESSE AGENCE.