Eine unerlässliche Pflicht zur Erinnerung
Am 20. August feierte das Dorf seine Befreiung anlässlich des 82. Jahrestags der Landung in der Provence.

Ein Rückblick auf die Befreiung von 1944
Am 19. August 1944, wenige Stunden nach dem Sturm auf die Batterie de Mauvanne in Hyères, richtete die 9ème Division d'Infanterie Coloniale (DIIC) ihren Gefechtsstand zwischen Solliès-Pont und Solliès-Toucas ein. Von hier aus ist die DIC bereit, sich für die Eroberung des Coudon und La Valette-du-Var einzusetzen.
Denn der von den Soldaten der Wehrmacht auf der RD 554 errichtete Riegel war unter den Angriffen der Truppen gesprengt worden. Der deutsche Besatzer hatte sich schließlich nach Solliès-Pont zurückgezogen.
82 Jahre später haben die neuen Generationen eine Pflicht zur Erinnerung gegenüber denjenigen erfüllt, die diese Operation durchgeführt haben, seien sie nun gefallen oder Überlebende dieses Kriegsepisode.
Ein Tag des Gedenkens und der Ehrung
Dieses Gedenken, das von Reden und Kranzniederlegungen geprägt war, begann mit einer patriotischen Zeremonie vor dem Rathaus. Sie würdigte die Soldaten, Résistance-Kämpfer und Zivilisten, die zur Befreiung der Gemeinde beigetragen haben. Ein starker Moment der Erinnerung und der Weitergabe zwischen den Generationen.
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Es wurde mit einer historischen Fahrzeugparade fortgesetzt, die vom Verein « Août 44 » und der Fanfare « l’Écho du Faron » organisiert wurde, und endete mit einem von der Gemeinde angebotenen Aperitif.
Ein festlicher und musikalischer Abend
Am Abend erfreute eine köstliche Soupe au pistou dank der Association des Commerçants et Artisans Dutzende von Gästen.
Schließlich ließen die musikalischen Darbietungen von Bâton Rouge und dem Glenn Miller Tribute den Geist der 1940er Jahre zur großen Freude der Teilnehmer wieder aufleben.






Fotos Alain BLANCHOT.