Eine schwere Herausforderung für die republikanische Autorität
Die Nacht vom 14. auf den 15. April wird als ein dunkler Moment für unser Land in Erinnerung bleiben.

Eine Reihe von koordinierten und gewalttätigen Angriffen richtete sich gegen mehrere Justizvollzugsanstalten in France, insbesondere gegen die Gefängnisse von La Farlède (Var) und Aix-Luynes (Bouches-du-Rhône) sowie weitere Standorte, einschließlich der École Nationale de l'Administration Pénitentiaire (ENAP) in Périgueux. Diese Angriffe waren geprägt von Schüssen mit Kriegswaffen, Fahrzeugbränden und gezielten Aktionen gegen Eliteeinheiten wie die Gruppe ERIS sowie gegen die Beamten bis in ihren privaten Bereich hinein. JUSTIZ, SICHERHEIT UND HÄRTE „Diese Ereignisse stellen einen frontalen Angriff auf die République, ihre Autorität und die Frauen und Männer dar, die ihr im Verborgenen mit Mut und Hingabe dienen.
Dies sind keine bloßen Alltagsdelikte, sie sind das alarmierende Symptom einer Eskalation der Gewalt, die von kriminellen Netzwerken getragen wird, sei es aus dem Drogenbandentum, der Linksextremen oder strukturierten kriminellen Netzwerken, die nicht mehr davor zurückschrecken, die öffentliche Hand offen herauszufordern“, empört sich Stéphane Rambaut, Abgeordneter des 3. Wahlkreises des Var. Er fügt hinzu: „Angesichts dieser Bedrohung muss unsere Antwort angemessen sein. Wir müssen die Sicherheit um unsere Justizvollzugsanstalten herum dringend verstärken, unsere Ordnungskräfte uneingeschränkt unterstützen und die republikanische Autorität in allen Gebieten wiederherstellen.“
Justiz, Sicherheit und Härte müssen wieder zu konkreten Prioritäten des Regierungshandelns werden.
„In diesem dramatischen Kontext ist es bedauerlich, dass parteipolitische Erwägungen Vorrang vor der nationalen Einheit erhalten haben: Während des Besuchs des Ministre de la Justice in der Justizvollzugsanstalt von La Farlède wurden sechs Abgeordnete des Var bewusst von den Gesprächen ausgeschlossen. Dieser Ausschluss ist umso besorgniserregender, als die sechs betroffenen Abgeordneten der Fraktion des Rassemblement National angehören, die sich alle voll und ganz dem Kampf gegen den Drogenhandel verschrieben haben, wie ihre einstimmige Unterstützung für das kürzlich zu diesem Thema verabschiedete Gesetz beweist.“ SOLIDARITÄT MIT DEN BEAMTEN „Dieser Ausschluss, der Abgeordnete von den Gesprächen und Entscheidungen fernhält, die sie in erster Linie betreffen, stellt einen Affront gegen die republikanischen Prinzipien dar, den wir in einem offiziellen Brief an Gérald Darmanin verurteilt haben, indem wir diese sektiererische Entscheidung als inakzeptabel bezeichneten.“
„Ich drücke meine Solidarität mit allen Vollzugsbeamten in France aus. Sie leisten, oft im Verborgenen, einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit unserer Mitbürger und zur Stabilität unserer Institutionen. Ihr Engagement verdient Respekt. Sie müssen auf unsere uneingeschränkte Unterstützung und auf Taten zählen können, die ihren Opfern gerecht werden.“
„Die République ist im Visier. Sie muss mit Härte antworten, ohne Spaltung und ohne Schwäche. Der Rassemblement National wird weiterhin mit Beständigkeit und Verantwortung an der Seite derer stehen, die France verteidigen“, schließt der Abgeordnete des Var.

« Ces événements constituent une attaque frontale contre la République, son autorité, et les femmes et les hommes qui la servent dans l’ombre avec courage et dévouement. Ce ne sont pas de simples faits divers, ils sont le symptôme alarmant d’une escalade de la violence portée par des réseaux criminels, qu’elle provienne du narcobanditisme, de l’ultragauche ou de réseaux criminels structurés qui n’hésitent plus à défier ouvertement la puissance publique », s'indigne Stéphane Rambaud, député de la 3ème circonscription du Var. Il ajoute : « Face à cette menace, notre réponse doit être à la hauteur. Nous devons impérativement renforcer la sécurité autour de nos établissements pénitentiaires, soutenir sans réserve nos forces de l’ordre, et rétablir l’autorité républicaine dans tous les territoires. La justice, la sécurité et la fermeté doivent redevenir des priorités concrètes de l’action gouvernementale. « Dans ce contexte dramatique, il est regrettable que des considérations politiciennes aient pris le pas sur l’unité nationale, lors de la visite du Ministre de la Justice au centre pénitentiaire de La Farlède, six députés du Var ont été délibérément écartés des échanges. Cette mise à l'écart est d'autant plus préoccupante que les six députés concernés appartiennent au groupe Rassemblement National, tous pleinement investis dans la lutte contre le narcotrafic, comme en témoigne leur soutien unanime à la récente loi adoptée sur le sujet ».« Cette exclusion, écartant des députés, des échanges et des décisions qui les concernent au premier chef, constitue un affront aux principes républicains que nous avons dénoncée dans une lettre officielle adressée à Gérald Darmanin, jugeant ce choix sectaire inacceptable ». « J’exprime ma solidarité avec l’ensemble des agents pénitentiaires de France. Ils assurent, souvent dans l’ombre, une mission essentielle à la sécurité de nos concitoyens et à la stabilité de nos institutions. Leur engagement force le respect. Ils doivent pouvoir compter sur notre soutien indéfectible et sur des actes à la hauteur de leurs sacrifices. La République est prise pour cible. Elle doit répondre avec fermeté, sans division ni faiblesse. Le Rassemblement National continuera de se tenir, avec constance et responsabilité, aux côtés de ceux qui défendent la France », conclut le député du Var.







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