Die Kirche Saint-Jean à la Porte Latine enthüllt ihre Schätze
Am 15. November wurden die Spender der Restaurierung der Kirche Saint-Jean à la Porte Latine zu einer exklusiven Besichtigung empfangen...

Geführt von Thierry Albertini, dem Bürgermeister, sowie den mobilisierten Handwerkern und Architekten, entdeckten sie den Fortschritt eines Großprojekts, das bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein soll. „Der Spendenaufruf zur Unterstützung des Projekts stieß auf große Resonanz. Mehr als 38.000 € der erwarteten 50.000 € wurden gesammelt, darunter 17.000 € aus zwei Aufstockungen der Fondation du patrimoine. Die Baustelle hat sogar das Interesse von Spendern aus anderen Regionen geweckt, was die kulturhistorische Ausstrahlung des Gebäudes beweist, dessen Teile teilweise aus dem Mittelalter stammen“, freute sich das Stadtoberhaupt.
VOLLSTÄNDIGES PROGRAMM

Im Zuge der Arbeiten prägten zwei Entdeckungen das Team besonders. Zunächst die Gräber von Pfarrer Martre – der während der Révolution ermordet wurde – und dann das des marquis d’Espinville. Sie wurden bei den vorbereitenden Arbeiten freigelegt. Was die Restaurierung betrifft, so umfasst das Programm die Erneuerung der Elektrik, die Instandsetzung des Tabernakels, der Buntglasfenster und Fresken, die Restaurierung der Kronleuchter, das Verlegen neuer Stein- und Terrakottafliesen sowie das Auftragen von neuem Putz auf alle Wände. Die Seitentür und ihr Oberlicht, beide als Monuments historiques denkmalgeschützt, sind ebenfalls Gegenstand einer sorgfältigen Restaurierung.


Fotos PRESSE AGENCE.