Erster Lenkungsausschuss in La Londe-les-Maures
Am 24. Januar, ein Jahr nach der Unterzeichnung, fand in La Londe-les-Maures der erste Lenkungsausschuss des Programms „Petite Ville de Demain“ statt.

Im Beisein von François de Canson, Bürgermeister von La Londe und Vizepräsident der Région Sud, waren alle Partner anwesend, darunter der Generalsekretär der Préfecture du Var, um eine Bilanz der Fortschritte des Programms zu ziehen. Dieser Ausschuss bot François de Canson die Gelegenheit, seine Verbundenheit mit der Stärkung der nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Einwohnern und Geschäften sowie seinen Willen zu bekräftigen, der Natur in den Gestaltungsprojekten einen vorrangigen Platz einzuräumen. „Seit dem Frühjahr 2023 liegt uns die Entwicklung eines hochwertigen lokalen Einzelhandels für die Einwohner von La Londe am Herzen.
Unser Citymanager hat die Wiederbelebung der Händlervereinigung begleitet. Animationsprogramme haben dazu beigetragen, die Verbindungen zwischen Händlern, gewählten Vertretern und Einwohnern zu stärken. Parallel dazu wurden in unserer Stadt mehrere Aufwertungsmaßnahmen durchgeführt, wie die Renovierung der place Allègre und der rue Foch“, betonte der Bürgermeister von La Londe.
REINDUSTRIALISIERUNG Von der Wiederbelebung des Stadtzentrums von La Londe über die Stärkung des lokalen Einzelhandels bis hin zur Renovierung symbolträchtiger Orte hat das Programm „Petite Ville de Demain“ bereits in seinem ersten Jahr ehrgeizige Gestaltungsmaßnahmen umgesetzt. In der Tat beinhaltete die am 26. Mai 2023 unterzeichnete Rahmenvereinbarung drei grundlegende Ziele. Zunächst die Wiederbelebung der Geschäfte.
Danach die Stärkung strukturprägender Einrichtungen. Schließlich die Sanierung des Wohnraums und die Aufwertung des Stadtzentrums.
Auch das Projekt zur Reindustrialisierung des Geländes von Bormettes wurde angesprochen. Dieses Investitionsprogramm beläuft sich auf 20,6 Millionen Euro und sieht 19 Maßnahmen vor, wovon 4,5 Millionen Euro von der Gemeinde finanziert werden, 6,5 Millionen Euro vom Privatsektor beigesteuert werden, 7,7 Millionen Euro von der Region und dem Staat bereitgestellt werden und 1,2 Millionen Euro von der Communauté de communes Méditerranée Porte des Maures. In diesem Zusammenhang präzisierte François de Canson: „Die Rahmenvereinbarung umfasst alle Unterstützungsmaßnahmen des Staates, der Region und der Banque des Territoires, mit der Besonderheit, dass sich der Privatsektor an der Umsetzung öffentlicher Investitionen beteiligt, wie im Fall des Projekts von Bormettes“.

De la redynamisation du centre-ville de La Londe au renforcement des commerces de proximité, en passant par la rénovation de lieux emblématiques, le programme « Petite Ville de Demain » a, dès sa première année, mis en œuvre des aménagements ambitieux. En effet, la convention-cadre, signée le 26 mai 2023, intégrait trois ambitions fondamentales. Tout d'abord, la redynamisation des commerces. Ensuite, le renforcement des équipements structurants. Enfin, la rénovation de l’habitat et la valorisation du centre-ville. Le projet de réindustrialisation du site des Bormettes a également été évoqué. Ce programme d’investissement se chiffre à 20,6 millions d’€ et prévoit 19 actions dont 4,5 millions d’€ sont financés par la commune, 6,5 millions d’€ sont apportés par le secteur privé, 7,7 millions d’€ sont fournis par la Région et l’État et 1,2 million d’€ par la Communauté de communes Méditerranée Porte des Maures. À ce sujet, François de Canson a précisé : « La convention-cadre inclut l’ensemble des dispositifs de soutien de l’État, de la Région et de la Banque des Territoires, avec, comme particularité, la participation du secteur privé au déploiement des investissements publics, à l’instar du projet des Bormettes ».
Er fügte hinzu: „Die Gemeinde möchte in Zusammenarbeit mit ihren territorialen Partnern den Verkehr neu regeln, die Übersichtlichkeit verbessern und das städtische sowie geschäftliche Gefüge wiederbeleben. Diese Projekte werden unter Berücksichtigung der Umwelt durchgeführt, indem die Natur in der Stadt gefördert wird. Gemeinsam mit dem Gemeinderat und den Dienststellen setzen wir unermüdlich alles daran, dass die Gemeinde ein außergewöhnliches Gebiet bleibt, das eine hohe Lebensqualität garantiert“.
Foto Isabelle BENOIT.
Foto Isabelle BENOIT.