27.07.2026

330 Insolvenzen im Jahr 2023 und 1.000 verlorene Arbeitsplätze im Jahr 2024

Angesichts der Wirtschaftskrise hat die Fédération du BTP du Var eine Stelle zur Verhinderung von Insolvenzen mit einem...

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 4. März 2025 Lesezeit: 3 Min.
330 défaillances d’entreprises en 2023 et 1 000 emplois perdus en 2024
330 défaillances d’entreprises en 2023 et 1 000 emplois perdus en 2024© La Gazette du Var
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So verzeichnet das Baugewerbe (Bilanz 2024) eine starke Rezession mit einer Gesamtaktivität von -6,6 %. Nach einem leichten Rückgang der Aktivität im Jahr 2023 (-0,9 %) geriet der Hochbau durch den Einbruch des Neubaus in die Rezession. Beim Personal (-2,2 %) verstärkte sich der 2023 beobachtete Abwärtstrend im Jahr 2024 mit dem Verlust von 30.000 Arbeitsplätzen in France.

Im Wohnungsneubau (-21,9 %) drückt der Einbruch der Baubeginne (-14,2 % nach -24,9 % im Jahr 2023) die Produktion auf einen historischen Tiefstand von 253.000 Wohnungen, was dem Niveau von 1954 entspricht! NEUBAU IM SINKFLUG Die Aktivität im Wohnungsneubau brach 2024 zu konstanten Preisen ebenfalls um 22 % ein.

Und im Nichtwohnungsneubau (-7,4 %) betrifft der Einbruch (ohne Preiseffekte) alle Segmente mit Ausnahme der stabilen öffentlichen Gebäude. Dies ist ein neuer historischer Tiefstand bei den bebauten Flächen seit 1986 (20,1 Millionen m²).

330 défaillances d’entreprises en 2023 et 1 000 emplois perdus en 2024

L’activité du logement neuf a plongé également en 2024 de 22% à prix constants. Et dans le nonrésidentiel neuf (-7,4%), le décrochage (hors effet prix) concerne tous les segments exceptés les bâtiments publics stables. C'est un nouveau plus bas historique des surfaces construites depuis 1986 (20,1 millions de m2). Dans l'entretien amélioration (+1,2%), le rythme est deux fois moindre qu’en 2023 à cause de la réforme ratée de MaPrimRenov sur les 5 premiers mois de 2024 et du recul des transactions dans l’ancien. En revanche, la rénovation du non-résidentiel s’est établi à +2%. Dans le Bâtiment (prévisions 2025), on prévoit encore une poursuite de la chute. L’année 2025 s’annonce très mauvaise avec une activité pénalisée par le neuf (-5,6%). L’écart avec l’activité constaté en 2024 n’est pas tenable. Environ 100 000 emplois sont menacés (-7,4%).

330 défaillances d’entreprises en 2023 et 1 000 emplois perdus en 2024

Bei der Instandhaltung und Modernisierung (+1,2 %) ist das Tempo im Vergleich zu 2023 nur halb so hoch, was auf die missglückte Reform von MaPrimRenov in den ersten 5 Monaten des Jahres 2024 und den Rückgang der Transaktionen im Altbestand zurückzuführen ist. Dagegen lag die Renovierung im Nichtwohnungsbereich bei +2 %.

Im Baugewerbe (Prognose 2025) wird mit einer Fortsetzung des Absturzes gerechnet. Das Jahr 2025 kündigt sich als sehr schlecht an, wobei die Aktivität durch den Neubau (-5,6 %) belastet wird.

Die Abweichung von der im Jahr 2024 festgestellten Aktivität ist nicht tragbar. Rund 100.000 Arbeitsplätze sind bedroht (-7,4 %).

EINBRUCH DER VERKÄUFE Im Bereich des Wohnungsneubaus würde mit 239.000 Einheiten (-14,2 %) ein Tiefpunkt bei den Baubeginnen erreicht.

Trotz eines wieder günstigeren makrofinanziellen Umfelds werden zwei negative Faktoren voll durchschlagen. Einerseits ist der vorgelagerte Bereich der Branche mit dem Einbruch der Verkäufe von Bauunternehmen (-15 %) und Bauträgern (-30 %) sowie dem Verzicht auf das PLF2025 nach dem Sturz der Regierung Barnier weiterhin schlecht aufgestellt. Im Nichtwohnungsneubau (-15,0 %) leidet der Markt unter der allgemeinen Unsicherheit und unzureichend anreizenden Kreditbedingungen.

Kein Segment bliebe verschon, auch nicht die Verwaltungsgebäude, die trotz des günstigen Wahlzyklus unter der abwartenden Haltung der Kommunen leiden würden. Mit 18,8 Millionen m² würde ein neuer historischer Tiefstand bei den bebauten Flächen erreicht.

Im Bereich der Instandhaltung und Modernisierung (+0,9 %) kommt es zu einer erneuten Verlangsamung aufgrund der Abschwächung im Nichtwohnungsbereich (+0,6 %), während sich der Wohnungsbau leicht beschleunigt (+1,0 %).

ÖFFENTLICHE BAUTEN Im Bereich der Travaux Publics (Prognose 2025) ist die Dynamik trotz des günstigen kommunalen Zyklus gebrochen. Auf der Grundlage des PLF2025 wurden die Aktivitätsperspektiven durch die geplanten Budgetkürzungen getrübt, die sich negativ auf die lokalen Investitionen auswirkten und den Zielen des ökologischen Wandels und der Unterstützung der Regionen widersprachen.

Welches Szenario ergibt sich für den zukünftigen neuen PLF2025? Die Aussichten nach Bauherren sind düster. So ist für den Staat die Agence de Financement des Infrastructures de Transport das erste Opfer der Budgetkürzungen mit einem Budget im Jahr 2025 von 3,7 Mrd. € gegenüber 4,6 Mrd. € im Jahr 2024.

Die Kommunen sind die Sündenböcke für das Entgleisen des Haushalts. Die Kommunalfinanzen stehen unter dem Druck des Haushaltsgesetzes mit dem Abzug von 3 Mrd. € aus ihren Einnahmen, der Senkung der Erstattungsquote der TVA (d. h. -800 Millionen €), dem Einfrieren des TVA-Anteils für die Kommunen (-1,2 Mrd. €) und der Senkung des Fonds Vert um 60 % (2,5 Mrd. € im Jahr 2024 und 1 Mrd. € im Jahr 2025). Die großen Betreiber unterstützen jedoch weiterhin den Verkehr und die Energie.

So verzeichnet man ein Wachstum von +3,5 % bei der Aktivität im Zusammenhang mit Großprojekten (Eisenbahn, Canal Seine-Nord).

Aufseiten der privaten Akteure steuert man im Wohnungsneubau auf einen Tiefpunkt zu. In diesem Sektor wird mit einem Rückgang von 3 % gerechnet.

Schließlich wird für 2025 ein schwaches Wachstum (+1,1 %) und eine Inflation von +1,8 % im Jahr 2025 prognostiziert.

Photos Philippe OLIVIER.