Das Centre de Supervision Urbain, ein wichtiger Wendepunkt für die Sicherheit
Mit der Eröffnung eines Centre de Supervision Urbain (CSU) am 28. Februar macht die Stadt einen wichtigen Schritt für die Sicherheit ihrer Bürger.

„An der Seite der Police nationale und den zuständigen Behörden bekräftigt die Stadt in der Tat ihren Willen, für ein ruhiges und schützendes Lebensumfeld zu innovieren und zu investieren. Dieser Fortschritt veranschaulicht eine proaktive, zukunftsorientierte Politik, in der Technologie und Zusammenarbeit die öffentliche Ruhe und ein dauerhaftes Engagement für Sicherheit und Lebensqualität stärken. Mehr als ein Projekt ist dies ein Versprechen, das einer immer sichereren, dynamischeren und widerstandsfähigeren Stadt im Dienste ihrer Bürger“, erinnert Thierry Albertini, der Rathauschef.
STRATEGISCHES WERKZEUG

Der Bürgermeister fügt hinzu: „Das CSU ist im Gebäude der Police municipale untergebracht, das kürzlich dank der Dotation de soutien à l’investissement local (DSIL) restauriert wurde. So hat sich der Staat mit 50 400€ an der Renovierung des Gebäudes beteiligt. Dieses neue strategische Instrument der Videoüberwachung ist Teil eines Gesamtkonzepts zur Modernisierung der städtischen Infrastruktur und zur Optimierung der Sicherheitsvorkehrungen“. Die Einrichtung des CSU geht mit starken Maßnahmen der Stadt zur Risikovorbeugung, zur Bekämpfung von Unhöflichkeiten und zum Schutz des öffentlichen Raums einher und spielt eine zentrale Rolle in dieser proaktiven Politik. Beispielsweise ermöglicht es, den Kampf gegen Unhöflichkeiten zu verstärken, öffentliche Einrichtungen zu schützen, Sicherheitsverletzungen vorzubeugen und den Straßenverkehr zu regulieren. „Dank dieser neuen Infrastruktur bekräftigt La Valette-du-Var mehr denn je ihren Willen, ihren Einwohnern ein sicheres und ruhiges Lebensumfeld zu bieten und gleichzeitig ihre Systeme zur Vorbeugung und Bewältigung städtischer Risiken zu stärken“, betont Thierry Albertini.
52 VIDEOÜBERWACHUNGSKAMERAS

Die Einrichtung des CSU wurde durch eine im letzten Jahr von der Stadt initiierte grundlegende Arbeit ermöglicht, um ihr Netz zu modernisieren und eine bessere Verbindung der Geräte, insbesondere der Videoüberwachungskameras, mit dem Gebäude der Police municipale zu gewährleisten. „Die Installation des CSU stützt sich auf den schrittweisen Ausbau der Videoüberwachungskameras seit 2019. 21 Kameras wurden zu den bereits installierten 31 in Absprache mit den Comités d'intérêt local (CIL) hinzugefügt und strategisch in sensiblen Bereichen platziert, sodass sich ihre Zahl bis heute auf 52 erhöht hat, verteilt auf 30 neue strategische Standorte: Schulen, öffentliche Gebäude, Parks, Gärten, Hauptverkehrsstraßen und Wohngebiete. Bei Kosten von fast 299 000€ ging diese Erweiterung des Videoüberwachungssystems mit der Verlegung von Dark-Fiber-Kabeln im gesamten Gebiet im Rahmen des Projekts GFU-FON THD83 einher“, präzisiert der Rathauschef weiter. Mit einer Investition von fast 40 000€ wird das CSU zu einer zentralen Überwachungsstelle, die eine Echtzeitüberwachung der strategischen Punkte der Gemeinde, die Koordinierung von Einsätzen dank eines Geolokalisierungssystems der Einsatzkräfte sowie ein verbessertes Management von Notfall- und Krisensituationen, insbesondere über den Plan Communal de Sauvegarde (PCS), ermöglicht. Den Ermittlern steht außerdem ein Raum zur Wiedergabe und zum Auslesen von Bildern im Rahmen gerichtlicher Requisitionen zur Verfügung, was eine effiziente Datennutzung ohne Beeinträchtigung des Zentrumsbetriebs garantiert.

Fotos PRESSE AGENCE.