27.07.2026

La Maison des Femmes fördert die Rechte der Frauen

Die im Januar 2024 eröffnete Maison des Femmes Santé Toulon Var ist eine wichtige Anlaufstelle für Frauen in Not, die Unterstützung und Hilfe suchen.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 22. April 2025 Lesezeit: 2 Min.
La Maison des Femmes fait progresser le droit des femmes
La Maison des Femmes fait progresser le droit des femmes© La Gazette du Var
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Ehemals unter dem Namen SAV-VIF bekannt, stellt sie eine wichtige gesundheitliche Einrichtung dar, die sich der Aufnahme, der Bedarfsermittlung und der Orientierung von weiblichen Gewaltopfern widmet. Ihre Aufgabe ist es, Frauen in verletzlichen Situationen medizinische, psychologische und soziale Unterstützung zu bieten, während sie gleichzeitig die Erkennung von Gewalt durch medizinisches Fachpersonal fördert und die Sicherheit der Opfer gewährleistet. Diese Einrichtung trägt dazu bei, den Ausweg aus der Gewalt zu erleichtern und die Grundrechte der Frauen wiederherzustellen.

BEFREIUNG DES WORTES Seit ihrer Eröffnung hat die Einrichtung bereits über hundert Frauen an ihren Standorten Sainte-Musse und George Sand aufgenommen. Diese Unterstützung wird mit der Eröffnung einer Sprechstunde im März im Hôpital d'Hyères fortgesetzt, um die Erreichbarkeit für Frauen in der Region zu erweitern. Dieser geschützte Raum ermöglicht es Gewaltopfern, ihr Schweigen zu brechen und in einer einfühlsamen Umgebung gehört zu werden.

In der Tat ist das Brechen des Schweigens ein entscheidender Schritt, um es Frauen zu ermöglichen, sich wieder aufzubauen und einen auf ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmten Behandlungsweg einzuschlagen.

La Maison des Femmes fait progresser le droit des femmes

Depuis son ouverture, le lieu a déjà accueilli plus d’une centaine de femmes sur ses sites de Sainte-Musse et George Sand. Ce soutien se poursuit avec l’ouverture d’une consultation en mars à l’hôpital d’Hyères afin d’élargir l’accessibilité aux femmes du territoire. Cet espace sécurisé permet aux victimes de violences de prendre la parole et d’être écoutées dans un environnement bienveillant. En effet, la libération de la parole est une étape cruciale pour permettre aux femmes de se reconstruire et d’entamer un parcours de soin adapté à leurs besoins spécifiques. L’équipe pluriprofessionnelle est placée sous la responsabilité d’une docteure, et sociales, d’une psychologue, et d’autres professionnels de santé qualifiés. Ces experts sont spécialement formés pour recueillir la parole des femmes victimes de violences et leur apporter les ressources nécessaires pour surmonter cette épreuve. Le dispositif s’inscrit dans une logique de collaboration avec une large gamme de professionnels de santé (psychiatres, gynécologues, femmes, infirmières, psychologues, etc.). Cette approche pluridisciplinaire permet d’optimiser le parcours de soin des victimes tout en garantissant une prise en charge holistique et bienveillante. De plus, la Maison entretient des partenariats avec des associations locales, ce qui facilite l'accompagnement des femmes dans leur cheminement vers la guérison. L’objectif est de créer un réseau solidaire, réactif et efficace pour les soutenir dans toutes les dimensions de leur souffrance. composée de trois obstétriciens, sage-

Das multiprofessionelle Team steht unter der Leitung einer Ärztin und besteht aus drei Sozialarbeiterinnen, einer Psychologin und weiteren qualifizierten Gesundheitsfachkräften. Diese Experten sind speziell dafür ausgebildet, die Aussagen von weiblichen Gewaltopfern aufzunehmen und ihnen die notwendigen Ressourcen zur Bewältigung dieser Prüfung an die Hand zu geben. Die Einrichtung ist Teil einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit einem breiten Spektrum an medizinischem Fachpersonal (Psychiater, Gynäkologen, Geburtshelfer, Hebammen, Pflegekräfte, Psychologen usw.).

Dieser multidisziplinäre Ansatz ermöglicht es, den Behandlungsweg der Opfer zu optimieren und gleichzeitig eine ganzheitliche und einfühlsame Betreuung zu gewährleisten.

AUSBILDUNG UND SENSIBILISIERUNG Die Struktur beschränkt sich nicht nur auf eine einfache Betreuung. Sie engagiert sich auch für Prävention und Sensibilisierung auf lokaler Ebene, insbesondere durch ihren Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Gesundheitsfachkräfte. Indem sie dem Pflegepersonal konkrete Unterstützung bietet, stellt sie ihm praktische Instrumente zur Verfügung, um dessen Fähigkeit zur Erkennung und Begleitung von Gewaltopfern zu verbessern.

Diese Einrichtung, die ein integraler Bestandteil des Kampfes gegen Gewalt an Frauen und Kindern ist, wird von der Agence Régionale de Santé (ARS) und der Région Sud finanziert. Dies zeugt von der Bedeutung dieser Struktur in der regionalen Gesundheitslandschaft und dem öffentlichen Engagement für die Rechte der Frauen.

HINWEIS... Wenn Sie von einer Gewaltsituation betroffen sind oder weitere Informationen wünschen, können Sie Kontakt mit der Maison des Femmes Santé Toulon Var aufnehmen: Hôpital Sainte Musse in Toulon: 04 94 14 54 93 Hôpital George Sand in La Seyne: 04 94 11 31 10 sante.femme@ch-toulon.fr Montags bis freitags von 9:00 bis 16:30 Uhr.