27.07.2026

Thierry Albertini: „Bildung ist eine der Säulen unserer Gesellschaft“

Für Thierry Albertini, Bürgermeister von La Valette-du-Var, formt sie die Erwachsenen von morgen, vermittelt Wissen, fördert Inklusion und wertschätzt jeden…

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 16. September 2025 Lesezeit: 3 Min.
Thierry Albertini : « L’éducation est l’un des piliers de notre société »
Thierry Albertini : « L’éducation est l’un des piliers de notre société »© La Gazette du Var
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An vorderster Front tragen die Gemeinden eine große Verantwortung: Instandhaltung der Räumlichkeiten, Begleitung der pädagogischen Teams und der Familien, Gestaltung angepasster außerschulischer Aktivitäten und Schaffung von Begegnungsräumen für Eltern.

„Diese Aufgaben, die in Kohärenz und im Dialog konzipiert wurden, gehen über den reinen schulischen Rahmen hinaus. Sie spiegeln eine echte öffentliche Politik wider, die die Zukunft verpflichtet. Denn in die Schule zu investieren bedeutet nicht nur, Gebäude zu bauen oder zu sanieren: Es bedeutet, die Stadt neu zu denken, sie an die klimatischen Herausforderungen anzupassen, den Alltag zu verbessern und die Zukunft kommender Generationen vorzubereiten“, betont Thierry Albertini.
Thierry Albertini : « L’éducation est l’un des piliers de notre société »
„In La Valette-du-Var haben wir uns für diesen Weg entschieden. Seit 2020 wurden sechs von elf Schulen saniert oder neu gebaut, die Schulhöfe werden begrünt und entsiegelt, um Hitzeinseln zu bekämpfen, und die Regenwassernutzung sowie die biologische Vielfalt finden bis in die Spielbereiche hinein ihren Platz. Diese strukturierenden Projekte begleiten eine ambitionierte Bildungspolitik mit Projekten zur Sensibilisierung für Klimafragen, dem Tag der Inklusion oder auch der Einrichtung des Réseau parentalité, für das La Valette als Pilotstadt fungiert“, fügt der Bürgermeister hinzu.

„Seit 2020 wurden sechs von elf Schulen saniert oder neu gebaut, die Schulhöfe werden begrünt, um Hitzeinseln zu bekämpfen, und die Regenwassernutzung sowie die biologische Vielfalt finden bis in die Spielbereiche hinein ihren Platz. Diese strukturierenden Projekte begleiten eine ambitionierte Bildungspolitik mit Projekten zur Sensibilisierung für Klimafragen, dem Tag der Inklusion oder auch der Einrichtung des Réseau parentalité, für das La Valette als Pilotstadt fungiert“, erklärt der Vizepräsident des Département. GLOBALER ANSATZ Konkret wird diese Dynamik mit neuen Projekten fortgesetzt: Entsiegelung der Schulhöfe Jean-Giono und Thyde-Monnier, Wiederaufbau der Schulen Paul-Arène und Pierre-de-Ronsard und bald die Eröffnung eines Maison des familles.

Das Stadtoberhaupt fährt fort: „In La Valette-du-Var klingt sie jeden Tag in unseren Schulen, unseren Stadtteilen und unseren Familien nach und wird dies auch weiterhin nachhaltig tun.“

Thierry Albertini : « L’éducation est l’un des piliers de notre société »

„Der Schulhof der Schule Célestin-Freinet im Viertel La Coupiane war weitgehend versiegelt und kam in die Jahre. Diese abgenutzten Flächen wirkten sich ungünstig auf den thermischen Komfort der Kinder aus. Das Sanierungsprojekt zielte darauf ab, diese Räume neu zu erfinden, mit dem Ziel, die Lebens- und Spielbedingungen für die Schüler zu verbessern.“

Das Projekt zielt auf ein beruhigtes, begrüntes Lebensumfeld ab, das dem Wohlbefinden und der biologischen Vielfalt förderlich ist. Es geht also darum, Hitzeinseln zu reduzieren, die nachhaltige Bewirtschaftung von Regenwasser zu fördern, einen attraktiven Spielplatz zu entwickeln, der den Sicherheitsstandards entspricht, und die Funktionalität der Wege aufrechtzuerhalten und zu verbessern, während gleichzeitig die Zugänglichkeit für Rettungsdienste gewährleistet wird. BEKÄMPFUNG VON HITZEINSELN Im Übrigen wird diese Dynamik mit neuen Projekten fortgesetzt, darunter dem Wiederaufbau der Schulen Paul-Arène und Pierre-de-Ronsard sowie der Eröffnung eines Maison des familles.

In La Valette ist eine qualitative Bildung, die an 4. Stelle der Ziele für nachhaltige Entwicklung der ONU steht, kein Slogan, sondern ein politisches Engagement, das wir seit fast sechs Jahren tragen. „Diese Flächen waren abgenutzt und für den thermischen Komfort der Kinder ungünstig. Das Sanierungsprojekt zielte darauf ab, diese Räume im Rahmen eines globalen Ansatzes neu zu erfinden und die Lebens- und Spielbedingungen der Schüler zu verbessern“, schließt das Stadtoberhaupt unter Bezugnahme auf den Schulhof der Schule Célestin-Freinet.

Fotos Philippe OLIVIER.