Eine Modellstadt in Sachen Inklusion
Die Stadt bietet Familien Unterstützung bei Erziehungsfragen sowie eine optimale Aufnahme von Menschen mit Behinderung.
Dies ist der Fall bei der »Villa Stéphanie«, wo Erwachsene mit Behinderung in einer Wohngemeinschaft mit Pflegepersonen leben. Aber auch bei der Zertifizierung für die Kindertagesstätten »À Vocation d'Insertion Professionnelle« (A. V.
I. P.) »Die Idee ist, die Betreuung von Kleinkindern (null bis drei Jahre) zu unterstützen und so den Zugang zur Arbeitswelt für arbeitsmarktferne Eltern, insbesondere alleinerziehende Mütter, zu fördern.
In diesem Rahmen wurden am 12. März in La Valette-du-Var 180 Fachkräfte zu einem Austausch- und Konferenztag begrüßt, der den zahlreichen Inklusionsmaßnahmen gewidmet war und an das Nachhaltigkeitsziel Nr. 10 (Weniger Ungleichheiten) anknüpfte«, erinnert der Bürgermeister.
Diese Maßnahmen sind bereits auf dem Gemeindegebiet vorhanden oder im Raum Toulon verfügbar und werden von verschiedenen Akteuren umgesetzt (Caisse d'Allocations Familiales, Pôle d'Appui et de Ressources pour l'Inclusion Handicap du Var (P. A. R.
I. H. 83), Pôle d'Appui à la Scolarité (P.
A. S.) der Gruppe UGEÇAM, etc.)
Sie verhindern eine Überlastung der Dienste der Éducation nationale und einen Mangel an Antworten, was zu Isolation sowie schulischen, familiären und sozialen Problemen führen kann.
»Dieser Tag hatte es ermöglicht, dass La Valette-du-Var zur Referenzstadt des Réseau parentalité wurde: Die neuen Treffen werden daher hier zentralisiert, was eine Anerkennung der Qualität der von den städtischen Diensten und der Stadt getragenen Angebote ist«, schließt Thierry Albertini