Le Conservatoire Variétal de l’Olivier hat sein 30-jähriges Bestehen gefeiert
Am 26. November versammelte das 30. Jubiläum Mandatsträger, Ehrenamtliche, Vereine und Einwohner an einem symbolträchtigen Ort des valettois-Erbes.

Gegründet im Jahr 1995 dank der Mobilisierung der Amis du Coudon, ist das Conservatoire ein bemerkenswerter Ort mit mehr als 300 Bäumen, 82 Sorten aus der Region und dem Mittelmeerraum, Restanques und restaurierten ländlichen Bauten. HOMMAGE AN JEAN-BENOIT ALBERTINI Ein natürliches Juwel, das ebenso von der lokalen Landwirtschaftsgeschichte wie von der tiefen Verbundenheit der Einwohner mit dem Massif du Coudon erzählt.

Dies war die Gelegenheit für den Bürgermeister Thierry Albertini, seinem Vater Jean-Benoît Albertini, dem ehemaligen Präsidenten der Amis du Coudon, Tribut zu zollen, indem er an dessen tiefe Verbundenheit mit diesen Landschaften erinnerte: „Wenn ich dieses Gelände durchstreife, denke ich oft an meinen Vater. Er beschrieb seine Besuche hier gerne als ‚frische Luft, duftende Pflanzen, noch grüne Wälder, Sonntagsspaziergänge‘. Ein einfacher Satz, der alles über die Verbundenheit der Valettois mit diesem Massiv aussagt, das wir zu bewahren versuchen.“
Zu den Höhepunkten dieser Feier gehörte die jüngste Bürgerernte, die die generationenübergreifende Dimension des Conservatoire verdeutlichte. So teilten Kinder, ältere Menschen, Ehrenamtliche und Mandatsträger diese überlieferte Geste. 258 Kilo geerntete Oliven ergaben ein Öl, das bei der Zeremonie verkostet wurde – ein Symbol für ein Know-how, das die Gemeinde weitergeben möchte.
Das 30-jährige Jubiläum war zudem geprägt von den Inthronisierungen der Commanderie du Rameau d'Argent, deren treue Präsenz an die Bedeutung des Olivenbaums in der provenzalischen Kultur erinnert.
Schließlich dankte der Bürgermeister Jean-Louis Masson, dem Präsidenten des Département, sowie Hélène Arnaud Bill, der Bürgermeisterin von La Garde und Vertreterin der Métropole TPM, für ihre Unterstützung bei der Erhaltung und Aufwertung des Geländes. Thierry Albertini bekräftigte seinen Willen, den Empfang und das Verständnis für das Conservatoire weiter zu verbessern. „Arbeiten an den Restanques, die tägliche Pflege des Anwesens und die Restaurierung der Bausubstanz — darunter die Presse — werden dazu beitragen, die Aufwertung dieses einzigartigen Erbes zu verstärken.
Das Conservatoire gehört nicht einer Generation; es gehört jenen, die nach uns kommen“, schloss Thierry Albertini und erinnerte an die Bestimmung des Ortes, die darin besteht, die Geschichte des Olivenbaums auf dem Coudon weiterzugeben, zu bestaunen und lebendig zu halten.

Fotos PRESSE AGENCE.