27.07.2026

Mittelschüler aus dem bassin hyérois entdecken die Gartenbaubranche

Im Dezember haben Agricampus Var und Florisud eine Initiative gestartet, um Schülern der 9. Klasse des collège de... die Gartenbauberufe vorzustellen.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 12. Januar 2026 Lesezeit: 2 Min.
Les collégiens du bassin hyérois découvrent la filière horticole
Les collégiens du bassin hyérois découvrent la filière horticole© La Gazette du Var
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Obwohl der Gartenbausektor oft nur durch das Prisma der Blumen wahrgenommen wird, bietet er eine Vielzahl unterschiedlicher Berufe: Landwirt, Schnittblumenerzeuger, Baumschulgärtner, Fachverkäufer, Mitarbeiter auf dem Blumenmarkt...

Florisud und Agricampus Var haben daher ihre Expertise gebündelt, um Jugendlichen ein Eintauchen in das Herz dieser Branche zu ermöglichen. SOUVERÄNITÄT Eine Initiative, die von Stéphane Rambaud, Abgeordneter des 3. Wahlkreises des Var, begrüßt wird: „Der Gartenbau ist Teil der Identität von Hyères und des bassin varois selbst. Er verkörpert ein einzigartiges Know-how, das unbedingt an die jüngeren Generationen weitergegeben werden muss.

Les collégiens du bassin hyérois découvrent la filière horticole

Une initiative saluée par Stéphane Rambaud, député de la 3ème circonscription du Var : « L’horticulture fait partie de l’identité même de Hyères et du bassin varois. Elle incarne un savoirfaire unique qu’il est essentiel de transmettre aux jeunes générations. Dans un contexte où nos filières agricoles et horticoles peinent à recruter, cette immersion est une excellente manière de redonner envie aux jeunes de s’orienter vers des métiers concrets, enracinés dans notre économie locale et notre patrimoine rural. Je défends depuis toujours le soutien aux formations agricoles, la valorisation des métiers et la relocalisation de notre production. À ce titre, je ne peux que me féliciter de toute initiative visant à renforcer l’attractivité d’une filière qui fait vivre des familles, participe à la souveraineté nationale et contribue au rayonnement de notre région. Je resterai attentif aux retours de cette semaine de découverte, et j’encourage d’autres établissements du territoire à s’inscrire dans cette dynamique ». En effet, faire découvrir la filière horticole aux collégiens, c’est préparer les générations qui demain feront vivre nos territoires comme l'a rappelé Nicolas Bourgeois, directeur de l’EPLEFPA Agricampus Var : « À travers cette initiative, nous affirmons notre rôle : accompagner les jeunes vers les métiers du vivant. L’immersion proposée cette semaine est une étape clé pour sensibiliser les jeunes à la richesse de ces métiers ».

Les collégiens du bassin hyérois découvrent la filière horticole

In einem Kontext, in dem unsere Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe Schwierigkeiten haben, Personal zu finden, ist dieses Eintauchen eine hervorragende Möglichkeit, jungen Menschen wieder Lust zu machen, sich konkreten Berufen zuzuwenden, die in unserer lokalen Wirtschaft und unserem ländlichen Erbe verwurzelt sind. Ich habe mich schon immer für die Unterstützung der landwirtschaftlichen Ausbildung, die Aufwertung der Berufe und die Verlagerung unserer Produktion zurück ins Inland eingesetzt. In dieser Hinsicht kann ich jede Initiative nur begrüßen, die darauf abzielt, die Attraktivität einer Branche zu stärken, die Familien ernährt, zur nationalen Souveränität beiträgt und zur Ausstrahlung unserer Region beiträgt.

Ich werde die Rückmeldungen aus dieser Entdeckungswoche aufmerksam verfolgen und ermutige andere Einrichtungen der Region, sich dieser Dynamik anzuschließen“.

In der Tat bedeutet die Einführung von Mittelschülern in die Gartenbaubranche, die Generationen vorzubereiten, die morgen unsere Regionen beleben werden, wie Nicolas Bourgeois, Direktor von EPLEFPA Agricampus Var, betonte: „Mit dieser Initiative bekräftigen wir unsere Rolle: Jugendliche auf ihrem Weg zu den Berufen des Lebendigen zu begleiten. Das in dieser Woche angebotene Eintauchen ist ein Schlüsselschritt, um junge Menschen für die Vielfalt dieser Berufe zu sensibilisieren“.

ZUKÜNFTIGE BERUFUNGEN Max Bauer, ehemaliger Präsident einer landwirtschaftlichen Gewerkschaft im Var, fährt fort: „Ich habe persönlich an den arbeitsintensiven und austauschreichen Treffen teilgenommen. Gemeinsam mit allen Teilnehmern haben wir darüber nachgedacht, diese Initiative praktikabel und attraktiv zu gestalten. Man hört Eltern oft sagen, dass ein Schnupperpraktikum nutzlos sei, eine Zeitverschwendung, und dass sie Besseres zu tun hätten, als diesen oder jenen anzurufen, damit ihr Kind einen Platz bekommt.

Dies ist eine großartige Gelegenheit für den Gartenbausektor, ein Eintauchen, das vielleicht zukünftige Berufungen weckt“.

Laut FranceAgriMer und Valhor ist die région Sud die französische Region mit den meisten Gartenbaubetrieben, was ihre bedeutende Rolle bei der Produktion von Blumen, Pflanzen und verschiedenen Gewächsen bestätigt. Somit stellt die Gartenbaubranche einen Pool an beruflichen Möglichkeiten dar, eine Chance, die sich junge Menschen nicht entgehen lassen sollten.

Fotos Philippe OLIVIER und PRESSE AGENCE.