27.07.2026

Elie di Russo: „Der Wintertourismus wurde in Hyères geboren“

Als ehrenamtlicher Beigeordneter des Rathauses von Hyères übermittelt Elie di Russo den Einwohnern von Hyères seine besten Wünsche für Glück und Frieden...

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 26. Januar 2026 Lesezeit: 1 Min.
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Der ehemalige Mandatsträger erinnert daran: „Unsere Gemeinde verfügt über ein außergewöhnliches historisches, ökologisches und architektonisches Erbe. Sie reicht von den Ufern der îles d'Or und dem Tombolo der presqu'île de Giens bis zu den collines des Maures in Borrels und Sauvebonne. Sie verdient all unsere Fürsorge und unseren Respekt. Als ehemaliger Beigeordneter für Landwirtschaft gilt mein besonderer Gedanke unseren Landwirten, die in einem schwierigen Umfeld Anspruch auf unsere Unterstützung und all unsere Anerkennung haben“.

GEBURT DER CÔTE D'AZUR

Als großer lokaler Historiker fährt er fort: „Beim Entdecken und Beschreiben von Hyères erfand Stephen Liégeard, der Dichter-Präfekt, die berühmte Formel Côte d'Azur. Als er über Hyères sprach, gestand der Vertreter des Staates: „Dieser von Strahlen umspülte Strand, der unsere Taufe als Côte d'Azur verdient“. Auch für Elie di Russo: „Mögen diejenigen, die die Côte d'Azur auf die Alpes Maritimes beschränken wollen, nicht vergessen, dass Stéphen Liégeard durch das Bewundern unserer Küste den berühmten Ausdruck „Côte d'Azur“ geschaffen hat“. Für den Mandatsträger erstreckt sich die Côte d'Azur übrigens „von Marseille bis Menton“. „Vergessen wir nicht, dass der Wintertourismus mit der Ankunft der Engländer in Hyères vor Cannes und Nice begann. In der Tat hielt sich Reine Victoria 1892 in unserer Gemeinde im hôtel de Costebelle auf, das seither zum hôtel d'Albion geworden ist. Am Nachmittag entdeckt die Reine die Umgebung von Hyères in ihrem berühmten „Landau“. Sie entdeckt unter anderem das vallée des Borrels, einen ihrer Lieblingsorte. Am Abend notiert sie: „Es ist eine seltsame Gegend, in der die Luft belebend ist“. „Unsere Gemeinde hat viele Vorzüge, Touristenstadt, Agrarstadt, die Landwirtschaft liegt in ihrer DNA als nationale Hauptstadt der Schnittblume, ihre Schönheit liegt in ihrer Vielfalt“, schließt Elie di Russo, ehrenamtlicher Beigeordneter des Rathauses von Hyères.