Diese 5 Jahre, die das musée de la Mine in einen Erfolg verwandelt haben!
In fünf Jahren hat das musée de la mine de Cap Garonne eine echte Metamorphose erlebt.

Zwischen 2020 und 2025 hat der Standort die Projekte vervielfacht, mehr Besucher empfangen und seine kulturelle Rolle im Herzen der Métropole TPM gestärkt. Eine sehr positive Bilanz, die am vergangenen 5. Dezember vom Präsidenten des Museums, Christian Garnier, in Anwesenheit der gewählten Vertreter der Gemeinden La Garde, Le Pradet und Carqueiranne vorgestellt wurde. Dank des Engagements des syndicat intercommunal und seiner Partner hat sich das Museum als bedeutender, einladender, pädagogischer und zukunftsorientierter Kulturort etabliert.
Ein schönes Beispiel für die Aufwertung des lokalen Erbes, aber auch ein kollektiver Erfolg, der sehr gute Perspektiven für die kommenden Jahre eröffnet.
Diese 5 Jahre waren von einer wachsenden Begeisterung des Publikums geprägt, da sich die Besucherzahlen in nur fünf Jahren verzweieinhalbfacht haben. Diese Entwicklung bestätigt die Attraktivität des Museums für Familien, Erbe-Begeisterte und Neugierige, die die Bergbaugeschichte des Massivs von Cap Garonne entdecken möchten.

ZAHLREICHE EINRICHTUNGEN Die Besucher konnten zahlreiche Verbesserungen entdecken, wie die Erweiterung des Empfangsbereichs, die Schaffung einer Kombüse und von Außenterrassen oder auch die Eröffnung eines zweiten Eingangs. Der Shop wurde neu gestaltet, um ein übersichtlicheres und angenehmeres Erlebnis zu bieten. Begleitet wurden diese Investitionen von der Renovierung des Vorplatzes, neuen Holzinstallationen und wichtigen Maßnahmen zur Sicherung des Standorts.
Das Museum hat auch sein kulturelles Angebot diversifiziert. Nach den Dinosauriern oder den Piraten wurden neue Sonderausstellungen in Zusammenarbeit mit Spezialisten und renommierten Partnern wie dem musée Aix-Marseille ins Leben gerufen. So waren die Vorträge über Paläontologie ein großer Erfolg, ebenso wie das Programm „Les Rendez-vous de la Mine“, das Konzerte und Aufführungen miteinander verbindet.
Mehrere Projekte haben die pädagogische Dimension des Museums bereichert, mit der Schaffung eines geologischen Raums für Mittel- und Oberstufenschüler, der Umgestaltung von Ausstellungsräumen, einem neuen wissenschaftlichen Lehrpfad... Eine Möglichkeit, die Vermittlungsaufgabe zu stärken, die zur DNA des Standorts gehört.
Schließlich ist die Nutzung eines Elektro-Shuttles für den Zugang zum Standort Teil eines umweltfreundlicheren Ansatzes.

Gleichzeitig wurde im Jahr 2025 ein wichtiges Investitionsprogramm eingeleitet, mit der Erschließung eines neuen Bereichs, der einen Erlebnispfad und den Vorplatz der Maison de la Mine umfasst.
Fotos PRESSE AGENCE.