27.07.2026

Jean-Michel Eynard-Tomatis will den Bau von Sozialwohnungen begrenzen

Unterstützt vom Abgeordneten Stéphane Rambaud hat Jean-Michel Eynard-Tomatis, Kandidat von RN-UDR, seine kommunalen Prioritäten dargelegt.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 9. Februar 2026 Lesezeit: 1 Min.
Jean-Michel Eynard-Tomatis veut limiter la construction de logements sociaux
Jean-Michel Eynard-Tomatis veut limiter la construction de logements sociaux© La Gazette du Var
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Im Januar fand im Espace Nautique du Port die öffentliche Versammlung von Dr. Jean-Michel Eynard-Tomatis statt, in Anwesenheit von Stéphane Rambaud, Abgeordneter des 3. Wahlkreises des Var. „Mit 42 Jahren ausschließlich im Krankenhaus ausgeübter ärztlicher Tätigkeit und zehn Jahren in der kommunalen Opposition betone ich meine Konsequenz und meine unerschütterliche Beständigkeit in meinem politischen Engagement“, erklärte Jean-Michel Tomatis.

STÄDTEBAU UND UNSICHERHEIT

Jean-Michel Eynard-Tomatis veut limiter la construction de logements sociaux

Bezüglich der Raumordnung ging der Kandidat Verpflichtungen ein: „Ich möchte beispielsweise die Auswirkungen des P.L.U sowie die Verpflichtungen zum Bau von Sozialwohnungen minimieren oder zumindest abschwächen. Es gibt Spielraum für Handlungen und Verhandlungen“. Die Sicherheit stellt eine weitere wichtige Säule seines Programms dar: „Ich halte es für unerlässlich, die Mittel der police municipale aufzustocken, und zeige ohne Scheu den Willen, den öffentlichen Raum in bestimmten Vierteln zurückzuerobern, in denen die Bewohner ein Gefühl der Unsicherheit äußern“. Der Arzt von Beruf warnte auch vor den Schwierigkeiten beim Zugang zur medizinischen Versorgung: „Ich stelle beispielsweise fest, dass derzeit 4.500 Hyérois ohne Hausarzt sind. Mein wichtigster Vorschlag im Gesundheitsbereich ist die Schaffung einer aktiven kommunalen Schnittstelle, die die lokalen Akteure des Gesundheitswesens und die Agence Régionale de Santé (ARS) verbindet“. Kritik an der Machbarkeit des Projekts vorwegnehmend, entgegnet er: „Wer nicht will, findet eine Ausrede. Wer ein Problem lösen will, findet einen Weg“. Der Kandidat sprach schließlich Alltagsthemen wie die Wiederbelebung der Innenstadt, das Parken, den Verkehr oder auch den Erhalt des historischen Erbes und der Artenvielfalt der Inseln an. Um dieses Projekt zu tragen, stützt er sich auf ein zu drei Vierteln erneuertes Team und verspricht, „eine neue, kohärente, beständige und mutige Sensibilität im Dienste aller“ einzubringen.

Foto Philippe OLIVIER.