Josée Massi, Erfahrung und Nähe als Stärken
Josée Massi hat ihre Kandidatur für die Kommunalwahlen offiziell gemacht, um den Wandel der Stadt fortzusetzen.

NEUES TEAM Josée Massi, Bürgermeisterin von Toulon seit Mai 2023, hat heute ihre Kampagne für die Kommunalwahlen im kommenden März gestartet. In einem Brief an die Einwohner von Toulon und über ein umfassendes digitales Angebot enthüllte Josée Massi ihre Ambitionen unter dem Slogan „Ein Bürgermeister, der handelt, eine Stadt, die vorankommt“. Sie bezeichnet sich selbst als „parteilos, aber nicht ohne Überzeugungen“ und will über parteipolitische Grenzen hinweg mit der einzigen Devise zusammenführen: „Meine Partei ist Toulon“.
LOKALE VERANKERUNG Als Toulonnaise im Herzen, die im Viertel Bon Rencontre aufgewachsen ist, hebt sie ihre lokale Verankerung und ihren beruflichen Werdegang hervor, der dem sozialen und gemeinnützigen Bereich gewidmet war. Bevor sie das Amt der Bürgermeisterin übernahm, diente sie der Gemeinde ab 2014, zunächst als Beigeordnete für frühkindliche Betreuung und Bildung, dann als erste Beigeordnete. Eine Managementerfahrung, die sie als Garantie für Stabilität für die zwölftgrößte Stadt in Frankreich anführt.
„Man improvisiert nicht als Bürgermeister der zwölftgrößten Stadt Frankreichs mit mehr als 180.000 Einwohnern. Ich bin jedoch die einzige Kandidatin, die über diese Managementerfahrung verfügt“, erklärt die gewählte Politikerin. Sie steht zur Bilanz der scheidenden Mehrheit und betont, dass die lokalen Finanzen gesund seien, wobei Toulon als „die am zweitwenigsten verschuldete Stadt Frankreichs in ihrer Größenklasse“ dargestellt wird.

Toulonnaise de cœur ayant grandi dans le quartier de Bon Rencontre, elle met en avant son ancrage local et son parcours professionnel dédié au social et à l’associatif. Avant de s’asseoir dans le fauteuil de maire, elle a servi la commune dès 2014, d’abord comme adjointe à la petite enfance et à l’éducation, puis comme première adjointe. Une expérience de gestion qu’elle brandit comme un gage de stabilité pour la douzième ville de France. « On ne s’improvise pas maire de la 12ème ville de France, forte de plus de 180 000 habitants. Or je suis la seule candidate à disposer de cette expérience de gestion », affirme l'élue. Elle assume le bilan de la majorité sortante, soulignant que les finances locales sont saines, Toulon étant présentée comme « la deuxième ville la moins endettée de France de sa strate ». Si la candidature s’inscrit dans la continuité du travail engagé, notamment sur la transformation urbaine et l’attractivité, Josée Massi promet des évolutions. Elle souhaite incarner un équilibre entre la poursuite des projets qui fonctionnent et l’audace de « ruptures utiles ». Son projet s’articule autour de quinze points clés pour bâtir une ville « plus sûre, plus solidaire, plus verte et plus dynamique ». Parmi les priorités affichées figurent la sécurité globale, la transition écologique (« Toulon Verte »), la valorisation de la façade maritime (« Toulon Bleue ») ou encore la santé et le logement. L’objectif est clair : faire de Toulon une ville apaisée où « chacun trouve sa place ».
Obwohl die Kandidatur in der Kontinuität der bereits begonnenen Arbeit steht, insbesondere im Hinblick auf den städtischen Wandel und die Attraktivität, verspricht Josée Massi Entwicklungen. Sie möchte ein Gleichgewicht zwischen der Fortsetzung erfolgreicher Projekte und dem Mut zu „nützlichen Brüchen“ verkörpern.
Ihr Projekt gliedert sich in fünfzehn Schlüsselpunkte, um eine Stadt zu bauen, die „sicherer, solidarischer, grüner und dynamischer“ ist. Zu den erklärten Prioritäten gehören die allgemeine Sicherheit, der ökologische Wandel („Toulon Verte“), die Aufwertung der Meeresküste („Toulon Bleue“) sowie Gesundheit und Wohnen. Das Ziel ist klar: Toulon zu einer friedlichen Stadt zu machen, in der „jeder seinen Platz findet“.
Für dieses neue Mandat kündigt die scheidende Bürgermeisterin an, sich mit einer „weitgehend erneuerten“ Gruppe aus der Zivilgesellschaft zu umgeben. Sie betont eine auf Zuhören und Abstimmung basierende Regierungsmethode, die durch die Initiative „Toulon et Vous“ zur Stärkung des Bürgerengagements symbolisiert wird.
„Ich möchte alle versammeln, die an ein noch gerechteres, unternehmerischeres und friedlicheres Toulon glauben“, erklärt die Kandidatin, die die Wähler vor Ort treffen möchte, um ein Projekt zu verteidigen, das sie angesichts des Haushaltsrahmens als ehrgeizig, aber realistisch bezeichnet.