Stéphane Rambaud unterstützt die von den Unwettern betroffenen Einwohner
Nach den schweren Unwettern im Var am 9. und 10. März stehen für Tausende Betroffene nun die bürokratischen Schritte zur Schadensregulierung an.

Der interministerielle Erlass zur Anerkennung des Zustands der Naturkatastrophe für die Gemeinden Carqueiranne, La Crau, La Garde, Hyères und Le Pradet wurde veröffentlicht und macht den Weg für Entschädigungsverfahren frei.
Stéphane Rambaud, Abgeordneter des 3. Wahlkreises des Departements Var, betonte die grundlegende Bedeutung dieser offiziellen Anerkennung, um eine Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen: „Sie ermöglicht es den Opfern, ihre Entschädigungsverfahren bei ihren Versicherungen einzuleiten. Ich werde besonders darauf achten, dass diese Verfahren einfach, schnell und gerecht ablaufen, da immer noch zu viele Familien mit übermäßigen Fristen oder Unverständnis konfrontiert sind.“
„Angesichts der Wiederholung dieser Klimaereignisse in unserem Departement ist es unerlässlich, unser kollektives Handeln zu stärken. Ich werde an der Seite der lokalen Mandatsträger und der staatlichen Stellen mobilisiert bleiben, um sicherzustellen, dass unser Gebiet die notwendigen Mittel für seinen Wiederaufbau und seinen dauerhaften Schutz erhält.“

ENTSCHÄDIGUNG Ohne diese Anerkennung decken Standardversicherungsverträge in der Regel keine Schäden ab, die durch diese Art von außergewöhnlichen Wetterereignissen entstehen. „Die Anerkennung des Zustands der Naturkatastrophe ermöglicht es den Opfern, schnell ihre Entschädigungsverfahren bei ihren Versicherungen einzuleiten. Dies ist daher eine entscheidende Nachricht für Privatpersonen, Unternehmen und Landwirte, deren Eigentum durch das Hochwasser und die Schlammlawinen beschädigt oder zerstört wurde“, fügt der Parlamentarier hinzu.
„Über die Bewältigung der aktuellen Krise hinaus wirft dieses Klimaereignis die Frage nach der Anpassung des Gebiets an zukünftige Risiken auf. Das wiederholte Auftreten dieser heftigen Ereignisse erfordert eine grundlegende Reflexion über die Stadtplanungspolitik, die Bewirtschaftung von Wasserläufen und die Präventionssysteme. Angesichts der Wiederholung dieser Klimaereignisse in unserem Departement ist es unerlässlich, unser kollektives Handeln zu stärken“, erklärte er.
Es wurde die Verpflichtung eingegangen, dass diese Katastrophe als Lehre dient und die Einführung eines dauerhaften Schutzes beschleunigt. Damit beginnt eine langfristige Arbeit, um die Auswirkungen künftiger Unwetter in einer besonders gefährdeten Region besser vorherzusehen und zu begrenzen.
Foto Philippe OLIVIER.