27.07.2026

Fête de l’écrit knüpft wieder an die handschriftliche Korrespondenz an

La Poste lud die Öffentlichkeit zu kostenlosen Workshops über die Freude am handschriftlichen Schreiben in die Filiale Toulon Liberté ein.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 15. Juni 2026 Lesezeit: 2 Min.
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In einer zeit, in der die Digitalisierung die Kommunikation dominiert, bot La Poste eine Pause an, um den Wert und die Freude am Schreiben neu zu entdecken. Am 26. Mai veranstaltete die Postfiliale Toulon Liberté die zweite Ausgabe der Fête de l’Écrit, einen festlichen und kostenlosen Tag für alle, um die Korrespondenz in all ihren Formen zu feiern. Die Initiative, die bei ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2025 ein großer Erfolg war, wurde in diesem Jahr auf rund sechzig Filialen im ganzen Land ausgeweitet, von denen fünfzehn, wie die in Toulon, ein vollständiges Animationsprogramm anboten.

SOZIALE BINDUNG

„Mit dieser zweiten Ausgabe der Fête de l’écrit bekräftigt La Poste ihre Verbundenheit mit dem handgeschriebenen Wort als Träger sozialer Bindungen, der Weitergabe und des Austauschs“, betonte Nathalie Collin, stellvertretende Generaldirektorin der La Poste-Gruppe und zuständig für den Bereich Grand Public et Numérique. Sie fügte hinzu: „Im Zeitalter der lückenlosen Digitalisierung liegt es ihr am Herzen, mit dieser verbindenden und geselligen Initiative Generationen miteinander zu verbinden, indem sie allen, Groß und Klein, die Freude am Stift und am Schreiben neu entdecken lässt.“ Am 26. Mai bot die Postfiliale in Toulon eine Reihe von Aktivitäten für jedes Alter und jedes Niveau an. Grundschüler und Schüler der École de la seconde chance wurden bereits am Morgen erwartet, um Briefe an Heimbewohner zu schreiben – eine Möglichkeit, außerhalb der Schule wieder mit dem Schreiben in Kontakt zu kommen und Brücken zwischen den Generationen zu bauen. Das in Partnerschaft mit spezialisierten Vereinen konzipierte Programm umfasste Schreibwerkstätten, die von Le Labo des histoires geleitet wurden, das Gemeinschaftsspiele wie das „Cadavre Exquis“ anbot oder die Teilnehmer einlud, auf Auszüge berühmter Briefe zu antworten. Zudem gab es eine Einführung in die Kalligrafie, um die Kunst des schönen Schreibens und ihre verschiedenen Stile weltweit zu entdecken. Hinzu kamen spielerische Aktivitäten rund um die französische Sprache in Form von Quizfragen und geselligen Herausforderungen, die vom Verein Tract des linguistes durchgeführt wurden. Schließlich wurde in Partnerschaft mit dem Festival Sœurs Jumelles un Briefwettbewerb „Lettre à...“ veranstaltet, bei dem man zur Feder greifen konnte, um an eine reale oder imaginäre Person zu schreiben. Der schönste Brief wurde ausgezeichnet. •