Valérie Daumas gewinnt den Grand Prix Dieudonné Jacobs
Der 37. Grand Prix Dieudonné Jacobs für Malerei 2026 wurde an die Kunstmalerin Valérie Daumas verliehen.

Die Künstlerin wurde bei der Vernissage der Ausstellung am 19. Mai im Saal Gérard-Philipe in Anwesenheit des Präsidenten des Departements Jean-Louis Masson und der Bürgermeisterin von La Garde Hélène Arnaud-Bill ausgezeichnet.
Diese kulturelle Veranstaltung, die von der Vereinigung der Freunde des Malers Dieudonné Jacobs und der Stadt getragen wird, fand vom 19. bis 23. Mai statt. Jedes Jahr wechselt die Veranstaltung zwischen La Garde und der Stadt Spa in Belgien und führt so die künstlerischen und historischen Verbindungen zwischen den beiden Städten fort.
Der Wettbewerb, der allen figurativen Malern offensteht, soll das zeitgenössische künstlerische Schaffen fördern und gleichzeitig das Erbe des Malers Dieudonné Jacobs lebendig halten. An dieser Ausgabe 2026 nahmen 34 Künstler verschiedener Nationalitäten am Wettbewerb teil.
Neben dem Grand Prix Dieudonné Jacobs wurden zwei Künstler geehrt: Claude Jouan erhielt den Preis der Vereinigung und Gaëlle Pinchon den Preis der Stadt La Garde. „Es war meine Mutter, die nach dem Tod ihres Vaters beschloss, diese Vereinigung zu gründen, um sein Andenken zu bewahren und junge Maler zu fördern“, erklärte Stéphane Ortégat, Enkel des Malers und Vizepräsident der Vereinigung.
Er fügte hinzu: „Zwei Vereinsstrukturen wurden in La Garde und in Spa gegründet. Sie stehen am Anfang der Partnerschaft zwischen den beiden Städten.
Der Preisträger wird diesen Sommer in Spa ausstellen. Dieser Preis kann als Sprungbrett dienen, aber er ist vor allem eine Veranstaltung, die gegenseitige Hilfe und Wohlwollen fördert – Werte, die meinem Großvater sehr am Herzen lagen.“
Fotos PRESSE AGENCE. weltweit, wo sich sein Bruder niedergelassen hatte. Dort lernte er seine spätere Ehefrau kennen, bevor er sich in La Garde, in der Villa Josette, niederließ.

Als anerkannter impressionistischer und figurativer Maler entwickelte er im Laufe der Jahre ein Werk, das tief von Humanismus und Sensibilität für Szenen des täglichen Lebens geprägt ist. Sein Bekanntheitsgrad wuchs rasch in der Region und darüber hinaus.
Er starb 1967 und hinterließ ein künstlerisches Erbe, das noch heute durch diesen großen Malerpreis gefeiert wird.


Fotos PRESSE AGENCE.