Eine wichtige ökologische und wirtschaftliche Herausforderung
Der Abgeordnete Stéphane Rambaud begrüßt die Arbeiten am Strand von la Capte und fordert eine dauerhafte Lösung gegen die Erosion.

Der Abgeordnete des dritten Wahlkreises, Stéphane Rambaud, begrüßte den Beginn der Aufschüttungsarbeiten am Strand von la Capte, eine von den Einwohnern, Geschäftsleuten und Nutzern der Küste von Hyères lang erwartete Maßnahme.
Dieser Eingriff zielt darauf ab, den Auswirkungen der Meereserosion entgegenzuwirken, die eines der natürlichen Juwele des Departements bedroht: den Doppel-Tombolo von Giens. Der Schutz der Halbinsel Giens und ihrer Strände ist ein prioritäres Dossier für die Gemeinde.
Der Tombolo, ein empfindlicher Sandstreifen, der Giens mit dem Festland verbindet, ist eine einzigartige ökologische Stätte im Mittelmeer, aber auch eine Säule der lokalen Tourismuswirtschaft. Angesichts seiner zunehmenden Fragilität, die seit mehreren Jahren beobachtet wird, war ein Handeln unerlässlich, um dieses Erbe zu bewahren.
Eine politische Mobilisierung
Stéphane Rambaud erinnert daran, dieses Dossier seit seiner Wahl aktiv verfolgt und die zuständigen Behörden wiederholt alarmiert zu haben. Er betont, dass er insbesondere die Regierung im Rahmen einer schriftlichen Anfrage aufgefordert hat, Garantien für die Mittel zur Rettung der Stätte zu erhalten.
„Dieser Fortschritt zeigt, dass die Mobilisierung der lokalen und nationalen Mandatsträger nützlich ist, wenn es darum geht, die Interessen unseres Territoriums zu verteidigen“, erklärte der Parlamentarier.
Notwendigkeit einer langfristigen Vision
Obwohl sich der Abgeordnete über den Erfolg dieses Projekts freut, das von allen beteiligten Diensten getragen wird, besteht er darauf, dass diese Aufschüttungsmaßnahme nur eine vorübergehende Lösung sein kann.
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Er fordert die Entwicklung einer langfristigen Strategie, um dem Rückgang der Küstenlinie dauerhaft zu begegnen. Für Stéphane Rambaud muss die Zukunft der Küste von Hyères auf dauerhaften Lösungen beruhen, die durch fundierte wissenschaftliche Studien gestützt und durch Investitionen gefördert werden, die den Herausforderungen gerecht werden.
„Diese Operation ist eine erste willkommene Antwort, aber sie kann kein Selbstzweck sein“, warnt er.
Der Abgeordnete kündigt an, dass er den ordnungsgemäßen Ablauf der Arbeiten sowie die Einhaltung künftiger Verpflichtungen besonders aufmerksam verfolgen wird. Er fordert den Staat, die lokalen Behörden und die Métropole Toulon Provence Méditerranée auf, eng zusammenzuarbeiten, um diese umfassende und dauerhafte Antwort zu erarbeiten.
Artikel aus der Printausgabe von La Gazette du Var