27.07.2026

Von Cavalaire nach Strasbourg, eine Radfernfahrt auf den Wegen der Freiheit

Am 2. Mai gab Philippe Leonelli, Bürgermeister von Cavalaire-sur-Mer, den Startschuss für eine solidarische Radfernfahrt nach Strasbourg.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 5. Juni 2025 Lesezeit: 2 Min.
De Cavalaire à Strasbourg, un raid cycliste sur les chemins de la liberté
De Cavalaire à Strasbourg, un raid cycliste sur les chemins de la liberté© La Gazette du Var
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Auf der Esplanade de Lattre de Tassigny in Cavalaire-sur-Mer gab Philippe Leonelli den Startschuss für die Operation Dragoon, eine 1 200 Kilometer lange Radfernfahrt, die vom Verein „Les Chemins de la Liberté“ organisiert wurde. Diese Herausforderung verband die Gemeinde mit der Stadt Strasbourg, als Hommage an verletzte Soldaten und im Dienste des nationalen Gedenkens.

SPORTLICHE UND SOLIDARISCHE HERAUSFORDERUNG

De Cavalaire à Strasbourg, un raid cycliste sur les chemins de la liberté

In seiner Rede vor einem großen Publikum aus Mandatsträgern, Militärs, Cadets de la Défense, patriotischen Vereinigungen und lokalen Radsportclubs (Cavalaire, Gassin und Plan de la Tour) würdigte das Ortsoberhaupt das vorbildliche Engagement der Teilnehmer und sprach den Organisatoren, insbesondere dem Kapitän Mickaël Bertrand, dem Präsidenten des Vereins, und dem Kapitän Maxime Notteau, seinem Schatzmeister, seinen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz aus. „Diese Herausforderung ist weit mehr als eine einfache Radtour, sie ist ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und Resilienz. Selbst nach einer Verletzung ist es möglich, sich wieder aufzubauen und neu geboren zu werden“, erklärte Philippe Leonelli. Diese Radfernfahrt ist auch eine Botschaft der Hoffnung für verletzte Soldaten. Die Strecke ist nicht nur sportlicher Natur. Sie ist auch bedeutungsvoll, da einige Teilnehmer selbst verletzte Soldaten sind, die von erfahrenen Radfahrern betreut und unterstützt werden. Gemeinsam senden sie eine starke Botschaft der Resilienz und Brüderlichkeit aus und veranschaulichen die grundlegende Rolle des Sports beim körperlichen und geistigen Wiederaufbau. „Die Vorstellung, dass Sport eine Schlüsselrolle bei der Rehabilitation von Verletzten spielen kann, ist eine Überzeugung, die wir alle hier teilen“, betonte der Bürgermeister.

BLEUET DE FRANCE

De Cavalaire à Strasbourg, un raid cycliste sur les chemins de la liberté

Die Operation Dragoon ist über eine Spendenaktion zugunsten des Bleuet de France anlässlich des hundertjährigen Bestehens dieses nationalen Symbols des Gedenkens und der Unterstützung von Veteranen auch Teil einer wohltätigen Dynamik. „Ich lade Sie alle ein, wenn auch nur ein wenig, zu dieser guten Sache beizutragen“, ermutigte Philippe Leonelli. Über die körperliche Leistung hinaus betonte er die staatsbürgerliche und erinnerungskulturelle Dimension dieser Initiative: das Bewusstsein für das Gedenken zu schärfen, die Verletzten zu unterstützen und die Werte zu vermitteln, auf denen unsere Nation gründet. Die Anwesenheit von Schülern, Familien, Kadetten und Sportvereinen verdeutlichte diese Vielfalt und Einheit im Dienste desselben Engagements. „Möge jeder von Ihnen, sei es beim Pedaltreten oder durch tatkräftige Unterstützung, stolz darauf sein, an dieser Herausforderung teilzunehmen, die das Wesen unserer Werte so wunderbar veranschaulicht“, schloss der Bürgermeister unter Applaus. Das Peloton der Operation Dragoon startete vom 2. bis 8. Mai quer durch France, wobei die Strecke von symbolischen Etappen und Begegnungen mit Bürgern geprägt war, um das Gedenken zu ehren, Hoffnung zu spenden und die Solidarität zu feiern.

In Anwesenheit von:

De Cavalaire à Strasbourg, un raid cycliste sur les chemins de la liberté

Bertrand GEBURHER, Militärdelegierter des Départements, Olivier CORNA, 1. stellvertretender Bürgermeister von Cavalaire-sur-Mer,

Philippe VANDEVELDE, Beigeordneter für patriotische Vereinigungen, Frau Nazury, Schulleiterin des Collège de Gassin.

De Cavalaire à Strasbourg, un raid cycliste sur les chemins de la liberté

Fotos Ville de Cavalaire-sur-Mer.