27.07.2026

Er beantwortet die Fragen von La Gazette du Var.

RGVon Rédaction Gazette du VarJournalist 6. Oktober 2025 Lesezeit: 1 Min.
Il répond aux questions de La Gazette du Var.
Il répond aux questions de La Gazette du Var.© La Gazette du Var
Teilen

Sie waren von Beginn der Baustelle an beteiligt. Was war Ihre Rolle?

Il répond aux questions de La Gazette du Var.
Il répond aux questions de La Gazette du Var.

Je suis arrivé à l’été 2020, avant même le début des travaux principaux. J’ai pris en charge les travaux préparatoires : démolitions de bâtiments, dévoiements de réseaux d’eau, d’électricité, de gaz... tout ce qui permettait de libérer et sécuriser l’emprise pour que NGE puisse ensuite intervenir. Puis je suis passé à d'autres tâches, notamment les voies parallèles à l’autoroute et, à partir de 2023, j’ai planifié les travaux de nuit et les balisages jusqu'à la livraison.

Diese Art der Koordination setzt einen echten Teammechanismus voraus...

Absolut. Wir hatten eine menschliche.

Wie genau haben Sie die menschliche Seite dieser Mission erlebt?

Ich habe nie eine schwere Last gespürt. Und in 25 Jahren auf Autobahnen ist das selten. Es gab gegenseitige Hilfe, eine aufrichtige Solidarität. Wir haben zusammen abgeschaltet, wir haben das Frühstück unter Kollegen organisiert, jeder brachte regionale Spezialitäten mit. Ich habe sogar in Toulon wieder mit dem Sport angefangen. Wir sind in der Mittagspause gelaufen, manchmal sogar bei Sonnenaufgang.

Hatte diese Atmosphäre einen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden?

Ja. Ich bin eher ein gestresster Mensch, ich wollte immer sicherstellen, dass alles richtig läuft. Aber das der PZ-Punkte. Genau die Einfachheit des Alltags. Anekdoten über eine im Pausenraum geteilte Wurstschneidemaschine oder einen Spitznamen, der immer wiederkehrt... Das sind die Dinge, die bleiben. Die Baustelle war mehr als nur Arbeit. Es war ein echtes Stück Leben.

Welche persönliche Lehre ziehen Sie daraus?

Dass nichts ohne Vertrauen und Teamgeist funktioniert. Es gab kein Ego, jeder tat seine Pflicht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt. Das hat es uns ermöglicht, Spannungen und Unvorhergesehenes zu überstehen und die Ziellinie gemeinsam zu erreichen.

Ein Schlusswort?

Ich hatte Spaß. Ich habe gelernt. Und vor allem habe ich etwas Starkes erlebt. Jedes Mal, wenn ich diese Autobahn benutze, werde ich mit einem Lächeln an diese Jahre denken.

Interview geführt von Pierre BEGLIOMINI Foto VINCI Autoroutes.