Organisation
Port Grimaud
5 articles

Perspektiven 2026: Zustrom steuern, Modell schützen. Interview mit Philippe de Saint Rapt
Im Jahr 2026 konzentriert sich Port Grimaud auf die Sanierung seines Erbes und die Steuerung der Touristenströme. Die Arbeiten werden komplett von den Eigentümern finanziert.
Zweite Episode unserer Port Grimaud gewidmeten Serie mit den touristischen und wirtschaftlichen Perspektiven für 2026.

Wirtschafts- und Tourismusbilanz 2025: Ein privates Dorf unter Druck
Port Grimaud verzeichnete 2025 einen Rekord von 1,4 Millionen Besuchern. Das private Dorf leidet unter dem Massentourismus ohne Profit.
Während die Côte d’Azur Rekordbesucher anzieht, zieht Port Grimaud, ein privates Lagunendorf aus den 1960ern, eine erste Wirtschaftsbilanz.

Der festgemachte Traum eines Visionärs
Denise Spoerry blickt auf die Entstehung von Port Grimaud durch ihren Partner François Spoerry zurück. Sie beschreibt die Entwicklung der Lagunenstadt im Var.
Interview mit Denise Spoerry, einer privilegierten Zeugin des architektonischen Epos von François Spoerry.

L'Association syndicale des propriétaires leistet Widerstand
In Port Grimaud steht die Eigentümergemeinschaft im Konflikt mit der Gemeinde. Die Bewohner wehren sich gegen die Übernahme ihres Eigentums und erwägen eine eigene Gemeinde.
Die „Venise provençale“ steht vor einem Rechtsstreit zwischen der Association syndicale de propriétaires (ASP) und der Gemeinde Grimaud.

Greenwashing: Projekte gegen den Strom
In Port Grimaud wehren sich Anwohner gegen die Hafenumbaupläne der Gemeinde. Sie prangern ökologische Risiken und Greenwashing an.
In unserer modernen Gesellschaft wird zur Rechtfertigung staatlicher oder kommunaler Projekte oft das öffentliche Interesse angeführt.